Aktuelles aus Hambrücken

Mitteilungen aus dem Rathaus

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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, der Weg aus der Corona-Pandemie führt nur über das Impfen. Umso glücklicher bin ich, dass wir wieder Impftermine in Hambrücken anbieten zu können. Vielen Dank an dieser Stelle auch an das gesamte Team im Landratsamt Karlsruhe. Die Termine sind: 10.12.2021 17.12.2021 07.01.2022 14.01.2022 21.01.2022 28.01.2022 Alle Termine finden in der Lußhardthalle statt. Die Impfungen werden durch ein mobiles Impfteam des Landkreises durchgeführt. Das Terminmanagement hat wieder die Gemeindeverwaltung übernommen. Die Anmeldung erfolgt von Mo. bis Fr. nur telefonisch zwischen 09:00 Uhr und 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 07255-7100 22. Die Zielgruppe sind Erwachsene (Erst-, Zweit- und Boosterimpfung) und Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Wir bitten um Beachtung, dass 12- bis 15-Jährige nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten geimpft werden dürfen. Es werden folgende Impfstoffe (je nach Verfügbarkeit) zur Verfügung stehen: Moderna Biontech (insbesondere für Menschen unter 30 Jahren) Johnson&Johnson Wir möchten auf die Impfabstände hinweisen: Auffrischungsimpfung ab vollendetem 6. Monat Auffrischung nach Johnson & Johnson 4 Wochen Zweitimpfung nach BioNtech 3 Wochen Zweitimpfung nach Moderna 4 Wochen Zu dem Impftermin sind folgende Unterlagen mitzubringen: Personalausweis Impfpass, sofern vorhanden Versichertenkarte Medizinische Maske Herzliche Grüße aus dem Rathaus und bleiben Sie gesund! Ihr Dr. Marc Wagner Bürgermeister

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Am Montag, den 06.12.2021, kommt auch der Nikolaus zu uns ins Rathaus und wird uns süße Grüße für euch, liebe Kinder, vorbeibringen. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir dieses Jahr seine Wichtel sein dürfen und ihm beim Verteilen der Geschenke helfen dürfen. Ihr dürft am Mo., den 06.12.2021, an unser Weihnachtsfenster kommen (Zimmer 11 – hinter dem Rathaus, das linke Fenster neben Eingang). Die Ausgabe der süßen Grüße vom Nikolaus erfolgt zu folgenden Uhrzeiten:                 08:30 bis 09:30 Uhr                 12:00 bis 13:30 Uhr                 14:30 bis 15:30 Uhr Da es auch dem Nikolaus ein wichtiges Anliegen ist, dass wir alle weiterhin gesund bleiben, müssen wir uns an ein paar Vorgaben halten: Eingang zum Weihnachtsfenster ist über die Weiherer Straße. Ausgang erfolgt über den Parkplatz vom Rathaus. Es muss dauerhaft der Abstand von 1,5 Meter eingehalten werden. In der Warteschlange und an der Ausgabe herrscht ab 6 Jahren eine dauerhafte Maskenpflicht. Liebe Eltern, wir möchten euch darum bitten, alle drei Zeitfenster zur Abholung auszuschöpfen, damit wir Menschenansammlungen vermeiden können, um die Gesundheit unserer Kinder zu schützen. Um die Anzahl der Kontaktpersonen so gering wie möglich zu halten, möchten wir darum bitten, die Anzahl der Begleitpersonen auf das Nötigste zu reduzieren und zu überdenken. Vielen lieben Dank im Voraus. Eure Wichtel freuen sich schon sehr auf euren Besuch und können es kaum erwarten!

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Die Deutsche Bahn Netz AG (DB Netz AG) plant die Neubau-/Ausbaustrecke (NBS/ABS) Mannheim-Karlsruhe. Der Abschnitt ist Teil des bereits heute stark frequentierten Eisenbahnkorridors Frankfurt-Basel. Zukünftig ist von einem weiteren Anstieg der Zugzahlen auszugehen. Der entsprechende Suchraum für eine Trasse zwischen Mannheim und Karlsruhe erstreckt sich sowohl links- als auch rechtsrheinisch. Vor dem eisenbahnrechtlichen Planfeststellungsverfahren zur Genehmigung der Strecke wird ein Raumordnungsverfahren (ROV) erforderlich, für dessen Durchführung auf baden-württembergischer Seite das Regierungspräsidium Karlsruhe als höhere Raumordnungsbehörde zuständig ist. Gestern (29. November 2021) fand in Vorbereitung des ROV für die NBS/ABS Mannheim-Karlsruhe die sogenannte Antragskonferenz statt. Gegenstand der Antragskonferenz war die Erörterung und Abstimmung des Untersuchungsrahmens für die im Rahmen der Erarbeitung der Antragsunterlagen anstehenden Raum- und Umweltverträglichkeitsuntersuchungen durch die Vorhabenträgerin DB Netz AG. Das Regierungspräsidium hatte zu der Konferenz sämtliche in dem für das Vorhaben festgelegten Suchraum gelegenen Gemeinden, Stadt- und Landkreise, Bürgerinitiativen, anerkannte Naturschutzvereinigungen sowie zahlreiche Fachbehörden und weitere Träger öffentlicher Belange eingeladen, um möglichst umfassend Informationen und Raumkenntnisse in die Beratung der DB Netz AG miteinzubeziehen. Bei der pandemiebedingten virtuellen Veranstaltung waren rund 120 Teilnehmende zugeschaltet. Moderiert wurde die Konferenz von Daniela Walter, Leiterin der für dieses Projekt beim Regierungspräsidium Karlsruhe eingerichteten Stabsstelle NBS/ABS Mannheim-Karlsruhe. Den Schwerpunkt der Diskussion bildeten, neben methodischen Fragen zur Herleitung der Antragsvariante, die Anregungen zur Raum- und Umweltverträglichkeitsuntersuchung. Dabei ging es neben generellen Belangen des Natur- und Artenschutzes insbesondere auch um Fragen zu möglichen Eingriffen in Siedlungsflächen zur Prüfung von Tunnellösungen und zu Lärmschutzuntersuchungen. Einen weiteren wichtigen Aspekt stellte die Bewertung der Zerschneidungswirkung auf die Landschaft sowie der Wert und die Funktion der vorhandenen Freiraumflächen im bereits jetzt hochverdichteten Suchraum dar. Im Rahmen der Begründung des Vorhabens und der zugrunde gelegten Zugzahlen galt, im Hinblick auf künftige Steigerungen des Schienenverkehrs zur CO2-Reduzierung, Fragen des Klimaschutzgesetzes ein besonderes Augenmerk. Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird nun zeitnah den Untersuchungsrahmen für das Raumordnungsverfahren festlegen. Auf dieser Grundlage werden dann die Antragsunterlagen durch die DB Netz AG erstellt. Erst mit Vorlage der vollständigen Unterlagen bei der höheren Raumordnungsbehörde kann das ROV beginnen. Diese berät den Vorhabenträger in der aktuellen Vorbereitungsphase. Eine weitere Antragskonferenz findet heute (30. November 2021) für den rheinland-pfälzischen Teil in Neustadt a. d. Weinstraße statt. Die DB Netz AG hat betont, dass der gesamte Suchraum ergebnisoffen geprüft wird. Im weiteren Planungs- und Untersuchungsverlauf wird sich zeigen, ob gegebenenfalls in beiden Bundesländern ein Raumordnungsverfahren einzuleiten ist. Nähere Informationen zu den Vorbereitungen des Raumordnungsverfahrens und zur Stabsstelle NBS/ABS Mannheim-Karlsruhe finden sich auf der Homepage des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt2/stabstelle-nbs/abs-mannheim-karlsruhe/ Die aktuellen Planungsfortschritte werden seitens der DB Netz AG im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsbeteiligung in einem Dialogforum vorgestellt und erörtert. Informationen zum aktuellen Planungsstand sind auf der Projekt-Homepage der DB Netz AG bereitgestellt: https://www.mannheim-karlsruhe.de/projekt.

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Wir möchten die Bevölkerung auf die wesentlichen Verpflichtungen der Straßenanlieger zum Schneeräumen und Bestreuen der Gehwege aufmerksam machen: Die Gehwege müssen werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.00 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeitpunkt Schnee fällt oder Schnee- bzw. Eisglätte auftritt, ist unverzüglich, bei Bedarf auch wiederholt, zu räumen und zu streuen. Diese Pflicht endet um 20.00 Uhr. Zum Bestreuen soll abstumpfendes Material wie Sand, Splitt oder Asche verwendet werden. Sind keine Gehwege vorhanden (z.B. in verkehrsberuhigten Bereichen), besteht die Verpflichtung für entsprechende Flächen am Rande der Fahrbahn auf einer Breite von ca. 1 m. Beim Schneeräumen bitten wir darauf zu achten, dass keine Beeinträchtigungen für die Nachbargrundstücke auftreten. Insbesondere sollten vor Grundstücks- und Garagenzufahrten keine „Schneeberge“ angehäuft werden. Nach Eintreten von Tauwetter sind die Straßenrinne und die Straßeneinläufe so freizumachen, dass das Schmelzwasser abfließen kann. Für Straßen ohne beidseitigen Gehweg besteht die Pflicht nur entsprechend dem Gerichtsurteil (OLG Karlsruhe vom 13.02.2014, AZ 9U 143/13). Tenor des Urteils ist, dass es bei innerörtlichen Straßen, bei denen auf keiner Seite ein Gehweg verläuft, ausreicht, wenn auf einer Straßenseite ein 1 m breiter Streifen (durchgängig) geräumt/gestreut wird. Unsere Satzung wird aktuell diesbezüglich auch überarbeitet. Die gesamte Streupflichtsatzung können Sie auf unserer Homepage einsehen; Pfad: www.hambruecken.de > Gemeinde > Ortsrecht > Streupflichtsatzung. Ordnungsamt

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Anfang dieses Jahres wurde im Landkreis Karlsruhe eine zusätzliche getrennte Bioabfallsammlung mit Biotonne und Bringsystem etabliert. Diese entpuppt sich inzwischen für den Abfallwirtschaftsbetrieb als voller Erfolg. Deshalb bedankt dieser sich zum Jahresende bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die mitmachen und ihre Bioabfälle seither getrennt sammeln. Ohne deren Engagement wäre diese gute Bilanz nicht möglich. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Außerdem können so Abfallgebühren gespart werden, indem weniger Restabfälle in der Tonne landen und der Behälter seltener geleert werden muss. Die bisherige Entwicklung zeigt, dass die ursprünglichen Prognosen und Erwartungen des Abfallwirtschaftsbetriebes für 2021 mehr als erfüllt werden. Bis zum Ende des Jahres werden voraussichtlich mehr als 13.000 Tonnen Bioabfälle gesammelt. Das entspricht mehr als 1.200 Tonnen Bioabfall pro Monat und etwa 29 Kilogramm Bioabfall pro Kreiseinwohner. Damit wird die erwartete Menge von 10.750 Tonnen Bioabfall bereits im ersten Jahr deutlich übertroffen. In Vergärungsanlagen in der Region wird aus den 13.000 Tonnen Bioabfall Energie und Biokompost gewonnen. Umgerechnet entspricht die erzeugte Energie etwa 2,4 Millionen Kilowattstunden Strom, mit dem etwa 800 Haushalte ganzjährig versorgt werden können. Mit den rund 4.500 Tonnen Biokompost können die landwirtschaftlichen Böden verbessert und dabei teilweise auf mineralische Dünger verzichtet werden. Durch die getrennte Bioabfallsammlung wird zudem die Restmüllmenge, die teuer verbrannt werden muss, erheblich gesenkt. Bis Ende 2021 werden voraussichtlich rund 12.000 Tonnen weniger Restmüll gesammelt als im Jahr 2020. Die ursprünglich erwartete Reduktion von 10.750 Tonnen Restabfall wird also mehr als erreicht. Weitere Informationen zur Bioabfallsammlung des Landkreises Karlsruhe gibt es im Internet unter www.die-biotonne.de/danke.

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Version 1.0 Ziel des Impfkonzepts ist die schnelle, unbürokratische und niederschwellige Einrichtung eines flächendeckenden Impfangebots zur Unterstützung der niedergelassenen Ärzteschaft. Nach dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, an das die öffentliche Verwaltung gebunden ist, können nur notwendige Bedarfe an Impfkapazität finanziert werden. Bei der Bedarfsplanung ist daher zu berücksichtigen, welche Kapazität (in Form von MIT) derzeit über den KH-Standort für die Kreise vorgesehen sind. Vorhaltekosten sollen vermieden werden, indem bedarfsentsprechend vorgegangen wird. Die Angebote stehen sieben Tage die Woche zur Verfügung und auf www.dranbleiben-bw.de Zuständigkeiten: Die Koordinierung der MIT durch die zwölf Krankenhausstandorte kann, in Abhängigkeit von den Kapazitäten und dem Koordinationsaufwand vor Ort im Einzelfall an die Kreise übergeben werden. Hierzu meldet der Krankenhausstandort in Abstimmung mit den Stadt- und Landkreisen die Übergabe an das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration. Die Übergabe ist durch die Stadt- und Landkreise bei der Bedarfsmeldung zu berücksichtigen. Die Bedarfsplanung erfolgt auf Kreisebene. I. Module: Stadt- und Landkreise können zur Verstärkung der Impfkampagne auf folgende Module zurückgreifen: 1. Mobile Impfteams/MIT Ein MIT soll pro Tag 130 Impfungen durchführen. Geringere Impfzahlen sind z.B. bei Einsätzen in Einrichtungen, in denen ein Impfangebot maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beiträgt (z.B. Eingliederungshilfe, Pflegeeinrichtungen, Wohnungslosenhilfe), möglich. 2. Temporäre Impfstützpunkte Temporäre Impfstützpunkte können einmalig oder wenige Male angefahren werden. Es sollten vorzugsweise kostenlose Impfgelegenheiten, wie eigene Infrastruktur und Räumlichkeiten (z.B. Gemeindehallen) genutzt werden. Sollten zur Durchführung dieser, unter Beachtung der Grundsätze der Notwendigkeit, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit geplanten, Einzelaktionen dennoch Sachkosten anfallen, können diese gegenüber dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration geltend gemacht werden. 3. Regionale Impfstützpunkte Dies sind dauerhafte Einrichtungen, die durch a) MIT b) Dauerhafte Impfteams (DIT) oder c) niedergelassene Ärzte bedient werden. Das Land erstattet die betriebsnotwendigen Kosten für Errichtung, organisatorischen Betrieb und Rückbau der Impfstützpunkte an den durch die Stadt- und Landkreise festgelegten Standorten nach den Vorgaben des Ministeriums für Soziales Gesundheit und Integration. Die Einrichtung der Stützpunkte soll möglichst langfristig erfolgen (Zeithorizont zunächst bis 30.04.2022 mit der Option auf vorzeitige Beendigung je nach Infektionsgeschehen und Impfkapazitäten der niedergelassenen Ärzteschaft). Vormals selbst beschaffte Gegenstände aus dem Betriebszeitraum der Impfzentren sollen soweit möglich weitergenutzt werden. Das Land versorgt mit dem für das Impfen benötigte Material wie Spritzen, Pflaster etc. (ausgenommen Impfstoff) und bei Bedarf und nach Verfügbarkeit auch mit Kühlschränken (ggf. Freezern). Die Anforderungen an einen regionalen Impfstützpunkt ergeben sich aus der Anlage. Zu b) DIT Im Gegensatz zu einem MIT ist ein DIT ein standortbezogenes MIT ohne Fahrer und mit einer zusätzlichen Dokumentationskraft. Richtzahl für ein DIT sind pro Tag 150 Impfungen. Sollte ein Kreis größere Einrichtungen planen, können mehrere DIT eingesetzt werden. Die Personalzahl wird entsprechend hochskaliertert. Die Bedarfsmeldung muss in der Größenordnung von DIT erfolgen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, nach den Vorgaben des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration weitere Sach- und Personalkosten pro Standort geltend zu machen. Zu c) Einbindung der niedergelassenen Ärzteschaft Um eine doppelte Kostenabrechnung beim Bund zu vermeiden erstattet das Land nur die Kosten, die nicht von der Vergütungsregelung der CornaImpfV umfasst sind. II.) IT-Ausstattung 1. Impfen mit eigener Hardware Um die Impfkapazität möglichst schnell zu erhöhen, kann auf die Auslieferung der IT-Hardware durch das Land nicht gewartet werden. Deshalb stellt das Land alternativ folgende Lösung zur Verfügung: Impfen 2.0: Das Web-Verfahren kann grundsätzlich auf jedem Rechner betrieben werden. Damit ist die Meldung an das RKI sichergestellt. Die ärztliche Dokumentation muss, um rechtssicher zu sein, wie gehabt händisch auf Papier erfolgen. Die Papierdokumentation muss nach Vorgabe des SM gesammelt werden. Vor Ort muss die Informationssicherheit und der Datenschutz sichergestellt werden, damit die erfassten sensiblen Daten entsprechend geschützt bleiben. Ein Zugriff auf den Gesamtdatenbestand inkl. Recherchemöglichkeiten ist bei diesem Modell nicht möglich. 2. Impfen mit Landes-Hardware Jeder Kreis bekommt zusätzlich zu den bereits an die Krankenhausstandorte ausgelieferten IT-Ausstattung bis zu zehn Arbeitsplatzausstattungen für DIT und Verwaltung. Ein Rollout kann frühestens ab Mitte Dezember 2021 beginnen. Die genaue Terminplanung kann erst stattfinden, sobald die Rückmeldungen aller Stadt- und Landkreise eingegangen sind. Voraussetzung: -  (W)LAN einschließlich freier Internetanbindung muss vor Ort zur Verfügung gestellt werden. -  Für die Informationssicherheit vor Ort ist der Betreiber verantwortlich, für die Informationssicherheit der Softwareanwendungen ist das SM verantwortlich. Um einen schnellstmöglichen Start der DIT zu gewährleisten, sollte jedoch mit dem Verfahren über Impfen 2.0 ans DIM begonnen werden. Das Land wird sukzessive IT-Ausstattung in genannter Höhe bereitstellen. Dies soll bei der Bereitstellung eigener IT eingeplant werden. Sollten niedergelassene Ärzte als solche die regionalen Impfstützpunkte bespielen, müssen diese ihre eigene Hardware nutzen. Ärztliche Dokumentation, DIM-Meldung und Abrechnung erfolgt über die KVBW bzw. KBV. III) Impfstoffbezug durch die Kreise Die Kreise werden durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration beauftragt, als Dritte Impfstoff zu beziehen. Der Bezug erfolgt über selbst zu wählende Apotheken. Nach Möglichkeit soll die Aufteilung einer Bestellung auf verschiedene gleichgestellte Apotheken erfolgen oder zwischen mehreren in Frage kommenden Apotheken gewechselt werden (5.4 der Allgemeinverfügung zur Sicherstellung der flächendeckenden Verteilung von Impfstoffen gegen COVID-19) Für den Impfstoffbezug benötigen die Kreise/Gesundheitsämter eine Bescheinigung, dass sie ans DIM (Digitales Impfmonitoring des RKI) angebunden sind. Diese erstellt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration schnellstmöglich und versendet sie unmittelbar an die Kreise. Bis zur Anbindung muss die Impfstoffbestellung entweder über bereits angebundene Gesundheitsämter oder über den MIT-Standort am Krankenhaus erfolgen.

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Das erste Exemplar des druckfrischen neuen Hambrücker Heimatkalenders 2022 überreichten Remigius Göckel und Franz Köhler von den Heimatfreunden nun an Bürgermeister Dr. Marc Wagner. Auf den einzelnen Monatsblättern sind wieder hochinteressante Bilder aus dem Hambrücker Ortsgeschehen über die letzten Jahrzehnte hinweg abgedruckt, die den Käufern bestimmt viel Freude bereiten. So zeigt die Titelseite eine Ansicht der Ortsmitte um 1900. Außerdem sind wieder typische Szenen aus dem Hambrücker Ortsgeschehen abgebildet. So etwa eine Schneeballschlacht im Unnerdorf, ein Kuhgespann in der Hauptstraße, eine Szene vom Fastnachtsumzug 1958 oder eine Ansicht des „Stoiner Briggl“. Auch typische Szenen aus dem Arbeitsleben vergangener Jahrzehnte, so etwa fleißige Zigarrenmacherinnen bei der Heimarbeit, die Belegschaft der Lederfabrik in der Wiesenstraße 1 oder ein Ausflug der Tubenfabrik haben Eingang in das Kalendarium gefunden. Diese und viele weitere Abbildungen dürften im Freundes- und Familienkreis sicherlich zum Nachdenken anregen. Mit dem Heimatkalender, so stellen die Heimatfreunde fest, werden die Verbindungen zu früheren Generationen aufrechterhalten und im Gespräch weitergegeben. Dies gilt auch für die Lebens- und Arbeitsbedingungen damaliger Zeiten, welche nicht in Vergessenheit geraten dürften. Ganz besonders stolz sind die Heimatfreunde darauf, dass man seit 20 Jahren ununterbrochen den Heimatkalender herausgeben kann. Erhältlich ist das Zeitdokument, das sich zweifelsohne hervorragend als Weihnachtsgeschenk eignet, bei der Bäckerei Steidle, der Hardt-Apotheke, der Filiale der Volksbank Bruchsal-Bretten, beim Frisörgeschäft Curly Sue in der Kirchstraße 5 und bei Blumenvielfalt Bettina Ermel, Hauptstraße 2 c sowie natürlich im Bürgerbüro der Gemeindeverwaltung zum Preis von 8,00 €. Info: Ganz besonders weisen die Heimatfreunde darauf hin, dass sie auch in den kommenden Jahren wieder schöne und interessante Kalender herausgeben möchten. Die Heimatfreunde bitten daher um Unterstützung mit Fotos jeglicher Art. Interessant sind vor allem alte Haus- und Straßenansichten, Hochzeits-, Schul-, Kinder-, Landwirtschafts- und Fabrikbilder, Soldatenfotos vom ersten und zweiten Weltkrieg, aber auch allgemeine Dokumentationen des Alltagslebens. Alle zur Verfügung gestellten Fotos und Bilder werden selbstverständlich im unversehrten Originalzustand zurückgebracht. Die Heimatfreunde haben die Möglichkeit, Originalaufnahmen, auch in schlechten Zustand, durch Herrn Uwe Zimmermann, Odenwaldstraße 4, www.pixelmover-foto.de‚ wieder in einen besseren Zustand bringen zu lassen. Wenn Sie Fotos zur Verfügung stellen wollen, rufen Sie bitte bei Ruth Krämer, Tel. 1228 oder Franz Köhler, Tel. 5585, Kriegsstraße 7‚ an. Bilder und Fotos werden selbstverständlich auch abgeholt. Der Dank der Hambrücker Heimatfreunde geht selbstverständlich an alle, die Bilder und Fotos bisher schon zur Verfügung gestellt haben.

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Fahrbahndeckensanierung Aktuell werden wie geplant die Rohrgräben für die neue Wasserleitung beim Kreisverkehr hergestellt und die Leitungen je nach Witterungslage eingebaut. Trotz der Vielzahl der Leitungen, die sich in diesem Bereich befinden, konnte alles im vorgesehenen Zeitrahmen durchgeführt werden. Im Laufe der nächsten Woche werden dann die Bordstein- und Schachtarbeiten beginnen. Aufgrund eines defekten Wasserschiebers muss kurzfristig noch eine Tagesbaustelle im Kreuzungsbereich Kirchstraße/Kolpingstraße ausgeführt werden. Die betroffenen Anwohner/-innen werden rechtzeitig über den Wasserabstelltermin informiert. Dies war leider am Montag aufgrund des defekten Schiebers nicht möglich, wir bitten dies zu entschuldigen. Bushaltestellen Prinz Carl und Bastwald Fast abgeschlossen sind nun die Pflasterarbeiten im Bereich der jeweiligen Haltstellen. Hier müssen nur noch private Hofeinfahren angeglichen und öffentliche Parkflächen erneuert werden. Aufgrund der Umleitungsstrecken bleiben allerdings die provisorischen Haltestellen alle an ihrem Standort. Lichtsignalanlage Prinz Carl Nachdem die Masten für die Lichtsignalanlage gestellt wurden, soll in den nächsten Tagen auch mit dem restlichen Pflasterbau in dem angrenzenden Bereich begonnen werden. Sämtliche Querungen werden dann wieder barrierefrei ausgebaut. Erschließung NBG „Brühl“ Wie geplant, soll ab dem 29.11.2021 jeweils unter halbseitiger Sperrung der Fahrbahn die neue 20-KV-Leitung für den Spargelhof Simianer und das Neubaugebiet verlegt werden. Damit sind die Verkehrsbehinderungen einigermaßen in Grenzen halten, ist geplant die Ausfahrten vom Netto und der Bastwaldstraße als Bedarfsampel auszuführen. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 07.12.2021 . Währenddessen werden die Ausfüll- und Kanalarbeiten weiter ausgeführt.

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