Aktuelles aus Hambrücken

Mitteilungen aus dem Rathaus

Corona-Schnelltest-Angebot in Hambrücken (07. April 2021)

Die Gemeinde Hambrücken informiert darüber, dass ab dem 19.04.2021 das Angebot für kostenlose Antigen-Schnelltests im Pflegewohnhaus Alte Feuerwache bis einschließlich 28.05.2021 verlängert wird.
Die Testmöglichkeiten können allerdings jeweils nur noch dienstags (10-12 Uhr) und donnerstags (14-16 Uhr) in Anspruch genommen werden. Ausgenommen sind aus personellen Gründen Samstage, Sonn- und Feiertage.
Termine können und müssen im Zeitfenster von täglich 9-11 Uhr über eine eigens hierfür eingerichtete Durchwahl-Nr. 7100-44 bei der Gemeinde vereinbart werden.
Für die sehr gute Zusammenarbeit möchten wir dem Team des Pflegewohnhauses Alte Feuerwache unter Leitung von Herrn Patrick Vilmin einen besonderen Dank aussprechen.

Vollsperrung des Mozartwegs (16. April 2021)

Vom 21.04.2021 bis zum 23.04.2021 wird der Mozartweg aufgrund der Errichtung eines Hauses für den Verkehr gesperrt. Wir bitten um entsprechende Beachtung.
Ordnungsamt

Truppenübung der Bundeswehr (07. April 2021)

Zur Information:
In der Zeit vom 12.04.2021 bis zum 16.04.2021 sowie vom 19.04.2021 bis zum 24.04.2021 führt die Bundeswehr eine Truppenübung durch. Es ist damit zu rechnen, dass Bundeswehrfahrzeuge und Soldaten im Waldgebiet oder auch im Ortsgebiet angetroffen werden können. Der Einsatz von Übungsmunition und Nebelmittel ist möglich. Wir bitten besonders die Hundehalter/innen bei Waldspaziergängen um entsprechende Vor- und Rücksicht.
Ordnungsamt

Vollsperrung der Brühlerstraße/Hauptstraße (08. April 2021)

Aufgrund von notwendigen Arbeiten an der Wasserleitung muss im Kreuzungsbereich Hauptstraße/Brühlerstraße der Einfahrtsbereich gesperrt werden.
Die Sperrung beginnt am Dienstag den 13.04.2021 und soll voraussichtlich bis zum 15.04.2021 andauern.
Eine örtliche Umleitung wird ausgeschildert.
Sämtliche Anwohner werden gebeten über den Alten Speyerer Weg zufahren. Während der Bauphase wird hier die Einbahnstraßenregelung aufgehoben und eine Sackgassenregelung angeordnet. Im angrenzenden Baustellenbereich ist ein großzügiges Halteverbot, damit hier für den PKW-Verkehr eine Wendemöglichkeit vorhanden ist. Die Zufahrt für den LKW-Verkehr ist nicht möglich.
Für Rückfragen steht Ihnen Hr. Trautner, Tel. 07255-710049, jederzeit zur Verfügung.

Neubaugebiet Brühl - aktueller Sachstand und weiterer Fortgang (07. April 2021)

Nachdem die naturschutzrechtlich notwendigen Ausgleichsmaßnahmen innerhalb des begrenzt hierfür zur Verfügung stehenden Zeitraumes umgesetzt werden konnten und nachdem der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 30.03.2021 den Bebauungsplan „Brühl“ als Satzung beschlossen hat, laufen die Planungen zur Erschließung des Neubaugebiets weiter auf Hochtouren. Aktuell liegt der vom beauftragten Vermessungsbüro erarbeitete Entwurf des Umlegungsplans zur Genehmigung beim Landratsamt. Im Anschluss hieran wird er sämtlichen Personen zugestellt, die im Umlegungsgebiet über Eigentum verfügen.
Des Weiteren ist nach aktuellem Planungsstand vorgesehen, dass der Gemeinderat in seiner nächsten Sitzung am 20.04.2021 sowohl die Kriterien für die Vergabe gemeindeeigener Bauplätze im Neubaugebiet „Brühl“ beschließt als auch die dort erforderlichen Erschließungsarbeiten vergibt. Bei einem optimalen Verlauf kann mit diesen sodann bereits Anfang Mai 2021 begonnen werden.   

Informationen des Gesundheitszentrums Hambrücken (07. April 2021)

Am Mittwoch 07.04.2021 startete das Gesundheitszentrum mit der Covid-Impfung. Aufgrund der großen Nachfrage sind die Termine bereits bis Anfang Mai ausgebucht. Wir bitten Sie, sich erst Ende April in der Praxis zu melden um einen Termin zu vereinbaren.
Bitte versuchen Sie weiterhin einen Termin in den Impfzentren zu bekommen, da dort größere Impfstoffmengen vorhanden sind und eine Terminvergabe evtl. früher erfolgen kann.

Desweiteren möchten wir Sie bitten, um den Praxisablauf während der Pandemie zu entzerren, Ihre Rezepte oder Überweisungswünsche auf den Anrufbeantworter zu sprechen oder in den Briefkasten zu werfen. Die Bestellungen können am Folgetag abgeholt werden.

Ihr Praxisteam

Notwendige Baumfällarbeiten Busbucht „Bastwald“ (07. April 2021)

Damit die Gemeinde Hambrücken für den nach den Vorgaben des KVV erfoderlichen Umbau der Busbucht „Bastwald“ Landesfördermittel erhält, mussten die Ausführungspläne geändert werden.

Um eine barrierefreie Busbucht nach der „Empfehlung für öffentliche Anlagen für den Personennahverkehr, kurz EAÖ,“ herzustellen, muss die vorhandene Busbucht um ca. 15 m verlängert und mit einer sogenannten „Nase“ versehen werden.Zudem müssen die vorhandenen Gehwege verbreitert werden, damit ausreichend Fläche vorhanden ist. Hierdurch wird es leider unvermeidlich, die angrenzenden Robinien zu fällen.

Aus diesem Grunde wurde bereits mit dem Landratsamt Karlsruhe Kontakt aufgenommen und der Gemeinde Hambrücken eine Sondergenehmigung zum Fällen der Bäume erteilt.
Ein regionales Unternehmen wird voraussichtlich in der KW 17 die angrenzenden Robinien fällen und fachgerecht entsorgen.

Somit kann der Umbau der Bushaltestellen „Bastwald“ wie geplant voraussichtlich im Juli beginnen.
Eine Ersatzpflanzung mit heimischen standortgeeigneten Bäumen soll auf der angrenzenden Grünfläche und im Neubaugebiet „Brühl“ in den kommenden Jahren erfolgen.

Für Rückfragen steht Ihnen Hr. Trautner, Tel. 07255-710049, jederzeit zur Verfügung.

Begrünte Bushaltestellen (07. April 2021)

Im Zuge der Umbaumaßnahmen der Bushaltestellen „Ortsmitte“ und „Prinz Carl“ werden diese entsprechend begrünt. Dies unterstützt die Biodiversität, denn durch das Pflanzen verschiedener Pflanzenarten werden Lebensräume für Bienen und andere Insekten geschaffen.
 
Aber nicht nur der Tierwelt kommt eine entsprechende Begrünung zugute. Weitere positive Vorteile einer Dachbegrünung sind z.B. das Speichern des Regenwassers, Aufnahme des Feinstaubes und Beschattung im Sommer.
Somit verbessert sich durch die langsamere Verdunstung auch das Klima und entlastet dadurch die Kanalisation. Durch verschiedene Moosarten kann die Luft von schädlichem Feinstaub gesäubert werden. Auch Fahrgäste des öffentlichen Verkehrs werden den Unterschied im Sommer durch den natürlichen Schatten bemerken. Ebenso erhalten zwei der drei Bushaltestellen Solarpanelen. Durch diese kann die Innenbeleuchtung der Haltestellen gewährleistet werden. Die Solarpanelen werden auf den Bushaltestellen in Fahrtrichtung Waghäusel installiert.
 
Laut Auskunft der Karlsruher Verkehrsverbund GmbH (KVV) ist die Gemeinde Hambrücken derzeit die erste Kommune mit begrünten Bushaltestellen im gesamten Landkreis Karlsruhe.
 
Fachbereich Bauen und Umwelt

Aufstellung des Bebauungsplanes „Brühl“ - Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses (01. April 2021)

Satzungsbeschluss (409 KiB)
Geltungsbereich (800 KiB)
Satzung (850 KiB)

Virtueller Ausbildungstag im Landratsamt Karlsruhe (26. März 2021)

Am 6. April präsentiert sich das Landratsamt Karlsruhe ganz im Zeichen einer modernen digitalen Verwaltung von 9.00 bis 12.30 Uhr mit einem virtuellen Ausbildungstag. Über die Homepage www.landkreis-karlsruhe.de können Interessierte das Landratsamt Karlsruhe als attraktiven Ausbilder kennenlernen.
Auszubildende, Studierende und das Ausbildungsteam informieren dort über die vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten und dualen Studienangebote, ideale Arbeitsbedingungen, flexible Arbeitszeiten zur Vereinbarkeit von Ausbildung und Freizeit, Fortbildungs- und Weiterqualifizierungsmöglichkeiten sowie das Übernahmekonzept.
Über Livestreams werden Ausbildungsformate und -inhalte erläutert. Außerdem können live bzw. über ein Kontaktformular Fragen rund um die Ausbildung und das Studium beim Landratsamt Karlsruhe gestellt werden.
Eine virtuelle Tour durch das Landratsamt ermöglicht einen Einblick in die Räumlichkeiten. Weitere spannende Informationen sowie Erklär- und Ausbildungsvideos runden das Angebot ab.

Nur Grünschnitt auf den Grünschnittplatz (26. März 2021)

Aus aktuellem Anlass bitten wir ausdrücklich‚ nur erlaubte Abfälle auf dem Grünschnittplatz zu entsorgen!
Es darf zum Beispiel keine heiße Asche, keine Folien, kein Glas oder sonstiger Wertstoff- oder Restmüll abgegeben werden. Durch unsachgemäße Entsorgung werden nicht nur die Kosten für diese Anlage in die Höhe getrieben, sondern es birgt auch die Gefahr der Selbstentzündung.
Ordnungsamt

Jagende Hunde (26. März 2021)

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass Hundeführer/innen für Schäden, welche durch ihre Hunde verursacht werden, haftbar gemacht werden können.
Bitte lassen Sie Ihren Hund nur von der Leine, wenn Sie ihn entsprechend kontrollieren können und nur dort wo es erlaubt ist. Wird zum Beispiel ein Wildtier durch einen Hund auf die Straße gejagt und verursacht dadurch einen Unfall, muss der/die Hundehalter/-in unter anderem mit einer Schadensersatzklage rechnen. Dies gilt natürlich nicht nur für Wildtiere, sondern auch für Pferde oder Schafe, welche unter Umständen aus der Koppel/Umzäunung ausbrechen.
Ordnungsamt

Beginn der Sommerzeit! (26. März 2021)

Die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt in diesem Jahr am Sonntag, 28. März 2021.
In der Nacht von Samstag, 27.03.2021 auf Sonntag, 28.03.2021 wird die Uhr um eine Stunde von 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr vorgestellt.

OB und Landrat beraten gemeinsam für Stadt und Landkreis (19. März 2021)

Schon seit 8. März sind zahlreiche Lockerungsmöglichkeiten in die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg eingeflossen. Weil jedoch die Inzidenzzahl im Stadtkreis Karlsruhe am vergangenen Wochenende die Marke 100 überschritten hat, haben sich Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Landrat Dr. Christoph Schnaudigel am heutigen Montag, 15. März, über das weitere Vorgehen verständigt.

"Wir stehen in einem ständigen Austausch mit dem Landkreis und halten ein gemeinsames Vorgehen für sinnvoll", betonte OB Mentrup. Auch weiterhin werde man eine gemeinsame Linie abstimmen und die gesetzlichen Spielräume nutzen, um unterschiedliche Regelungen für die Bürgerinnen und Bürger in Stadt- und Landkreis möglichst zu vermeiden.

So wollen Stadt- und Landkreis zunächst die Zahlen des heutigen Montags abwarten und in Abstimmung mit Sozialministerium und Landesgesundheitsamt bewerten, ob die Voraussetzungen für eine erneute Verschärfung der Maßnahmen erfüllt sind. Sollte dies der Fall sein, wird das Gesundheitsamt die Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 100 öffentlich bekanntmachen. Die für diesen Fall in der Coronaverordnung des Landes zwingend vorgegebenen verschärften Maßnahmen treten zwei Tage später in Kraft, bei öffentlicher Bekanntmachung am Dienstag gelten die Maßnahmen also ab Donnerstag. Über flankierende weitere Maßnahmen wie etwa eine nächtliche Ausgangsbeschränkung wird unter Berücksichtigung aller bis dahin getroffenen Schutzmaßnahmen gesondert zu entscheiden sein.

Regeln der Landesverordnung seit 8. März

Eigentlich sieht das komplizierte Regelwerk der Coronaverordnung des Landes insbesondere für die Bereiche Bildung, Einzelhandel, Kultur und Freizeit eine Öffnungsstrategie in mehreren Stufen abhängig von der 7-Tages-Inzidenz vor. Impfungen und Schnelltests sind hierbei tragende Säulen, um Schritt für Schritt das normale Leben wieder hochzufahren.

Die Verordnung sieht eine "Notbremse" für den Fall vor, dass die Inzidenz drei Tage in Folge über 100 liegt. Dann treten grundsätzlich die Regelungen wieder in Kraft, die bis zum 7. März gegolten haben. Nächtliche Ausgangsbeschränkungen sind jedoch erst möglich, wenn trotz der bereits bestehenden Maßnahmen die weitere Verbreitung des Coronavirus nicht wirksam eingedämmt werden kann.

Mehr Geschäfte mit Produkten des täglichen Bedarfs hatten zuletzt unter Berücksichtigung der Hygieneauflagen geöffnet. Der weitere Einzelhandel konnte seine Kunden nur nach vorheriger Terminvereinbarung zum Einkaufen in den Laden lassen. Grundsätzlich galt und gilt in allen Geschäften FFP2-Masken-Pflicht.

Dialogforum Mannheim–Karlsruhe: Suchraum für neue Trasse unter der Lupe (19. März 2021)

Das Dialogforum Mannheim–Karlsruhe hat sich auf Einladung der Deutschen Bahn am 15. März 2021 zu seiner zweiten Sitzung getroffen. Pandemiebedingt fand die Sitzung online statt. Die Mitglieder des Dialogforums stimmten einvernehmlich einem gemeinsamen Selbstverständnis zu, welches die Zielsetzung, die Zusammensetzung und die zukünftige Arbeitsweise des Dialogforums festlegt. Zentrale planerische Themen der Sitzung waren die Raumwiderstandsanalyse und daraus abgeleitete Grobkorridore für einen möglichen Linienverlauf der Neubau-/Ausbaustrecke Mannheim–Karlsruhe. Im Rahmen der Raumwiderstandsanalyse bewerten und kategorisieren die von der Deutschen Bahn beauftragten Planer mögliche Konflikte, Schutzgüter oder sonstige Betroffenheiten im Raum. Je höher diese entsprechend der Definition eingeordnet werden, desto größer sind mögliche Raumwiderstände. Die Planer stellten dem Forum den aktuellen Stand der Raumwiderstandsanalyse vor, die im Suchraum des Bahnprojekts durchgeführt wurde. Der Suchraum erstreckt sich von Mannheim im Norden über die gesamte Rheinebene bis nach Karlsruhe im Süden und wird östlich und westlich durch die Höhen des Kraichgaus und des Pfälzerwaldes begrenzt. Einbezogen wurden sowohl raumordnerische Kriterien, u. a. zum Schutzgut Mensch, wie auch Umwelt-Kriterien. Zentrales Ergebnis ist, dass fast im gesamten Suchraum zumindest „hohe“ Raumwiderstände vorliegen, in vielen Bereichen wurden auch „sehr hohe“ und „außerordentlich hohe“ Raumwiderstände identifiziert. Der Kriterienkatalog der Raumwiderstände steht auch auf der Website des Bahnprojekts unter www.mannheim-karlsruhe.de zum Download zur Verfügung. Auf Basis der Raumwiderstandsanalyse hat die Deutsche Bahn gemeinsam mit den Planern Grobkorridore innerhalb des Suchraums entwickelt. Dabei wurden Räume ausgewiesen, in denen im Verhältnis möglichst niedrige Raumwiderstände vorliegen. Bestehende übergeordnete Verkehrsinfrastrukturen (Autobahnen, mehrstreifige Bundesstraßen sowie Bestandsstrecken der Bahn) wurden im Hinblick auf die Prüfung von Bündelungs- und Ausbauoptionen mit in das System der Grobkorridore aufgenommen. Innerhalb der Grobkorridore werden nun im nächsten Planungsschritt weitere Detailprüfungen durchgeführt und sogenannte Trassenkorridore entwickelt, in denen eine Linienführung grundsätzlich technisch machbar ist. Ziel des Planungsprozesses ist es, eine möglichst raum- und umweltverträgliche Variante zu finden, die die Planungsziele erfüllt. Im Dialogforum wurden erste offene Fragen der Mitglieder zu dem vorgestellten Planungsstand geklärt und Hinweise durch die Deutsche Bahn aufgenommen. Die Teilnehmenden unterstrichen dabei die hohe Bedeutung des Schutzgutes Mensch sowie des Schutzgutes Natur und Umwelt in der Trassenfindung. Ein Themenworkshop für die Mitglieder des Dialogforums zur Vertiefung der vorgestellten Themen wird am 23. März 2021 stattfinden. Die nächste Sitzung des Dialogforums ist für Juni 2021 geplant.
15. März 2021
Im Auftrag des Dialogforums Mannheim– Karlsruhe
Moderator Ralf Eggert Kontakt: 06251/8263-134‚ ralf.eggert@ifok.de
Presseinformation des Dialogforums Mannheim–Karlsruhe
Über das Bahnprojekt Mannheim–Karlsruhe und sein Dialogforum
Das Bahnprojekt Mannheim–Karlsruhe ist Bestandteil des Bundesschienenwegeausbaugesetzes, um zwischen den beiden badischen Metropolen den Lückenschluss für mehr Kapazität im Bahnverkehr auf der Strecke Frankfurt–Basel zu schaffen. Im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung für das Bahnprojekt Mannheim–Karlsruhe repräsentiert das Dialogforum Mannheim–Karlsruhe die Interessen verschiedener Akteure, die sich an die Planung des Bahnprojekts richten. Alle Sichtweisen werden an einen Tisch gebracht. Im Mittelpunkt der Arbeit des Dialogforums stehen das Gespräch, die Darlegung von Fakten und die Klärung von offenen Fragen aus erster Hand. Die Deutsche Bahn erläutert die Eckpunkte der Planung und den Projektfortschritt. Einzelne Fachthemen werden bei Bedarf in Workshops vertieft. Durch die intensive Arbeit im Dialogforum wird die Trassensuche transparent und nachvollziehbar. Das Forum fungiert als Beratungsgremium, in dem Fakten aufgearbeitet und Empfehlungen ausgesprochen werden können. Es ergänzt die gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren. Alle Anmerkungen werden von der Deutschen Bahn aufgenommen und – so weit möglich – in die Planung einbezogen. Die Treffen des Dialogforums finden regelmäßig statt und werden durch eine externe Moderation geleitet. Die Ergebnisse werden transparent dokumentiert und auf der Projektwebsite zur Verfügung gestellt. Alle Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter: www.mannheim-karlsruhe.de.