Bauen

Vordrucke für verschiedene Bauvorhaben

Auf folgendem Link können Sie Vordrucke für verschiedene Bauvorhaben herunterladen:
https://www.landkreis-karlsruhe.de/Service-Verwaltung/Service/Antr%C3%A4ge-Formulare-Informationsbl%C3%A4tter/index.php?ModID=6&object=tx%2C3051.3.1&La=1&NavID=1863.22&text=&kat=1636.81&kuo=1&k_sub=1&startkat=3051.4&sort_by=title

Abfallverwertungskonzept nach § 3 Abs. 4 Landes-Kreiswirtschaftsgesetz – LkreiWiG

Nach § § 3 Abs. 4 LkreiWiG ist im Falle eines verfahrenspflichtigen Bauvorhabens mit einem zu erwartenden Anfall von mehr als 500 Kubikmetern Bodenaushub, einer verfahrenspflichtigen Abbruchmaßnahme oder einen Teilabbruch umfassenden verfahrenspflichtigen Baumaßnahme im Rahmen des Verfahrens der Baurechtsbehörde ein Abfallverwertungskonzept vorzulegen und durch die zuständige Abfallrechtsbehörde zu prüfen. Den Vordruck hierzu können Sie über folgenden Link herunterladen:
https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/documents/10184/926515/Abfallverwertungskonzept-Endfassung_Version+1.0_2021-05-14.pdf/ad24de3e-6599-490c-98be-fff3a3aa2349

Zweckverband Wasserversorgung Lußhardt

Der Zweckverband Wasserversorgung Lußhardt ist zuständig für die gesamten Frischwasserleitungen der Gemeinde Hambrücken. Auf folgendem Link finden Sie die zuständigen Mitarbeiter sowie Anträge für einen Wasserhausanschluss:
https://www.waghaeusel.de/,Lde/startseite/verwaltung+_+politik/zweckverband+wasserversorgung+lusshardt.html
Trinkwasseranalyse vom 31.10.2019 (30 KiB)

Verkehrsrechtliche Anordnung

Um eine verkehrsrechtliche Anordnung erteilt zu bekommen müssen Sie folgenden Antrag ausfüllen und über die Gemeinde Hambrücken einreichen:
Antrag (27 KiB)

Bauherreninformation

Behandlung von mit Befreiungen verbundenen Bauanträgen

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 24.11.2020 beschlossen, künftig eingehende, mit Befreiungen verbundene Bauanträge unter maßgeblicher Berücksichtigung der zur insoweit einschlägigen Norm des § 31 Abs. 2 BauGB ergangenen Rechtsprechung nach folgenden Fragestellungen zu behandeln:
Werden durch die Befreiung die Grundzüge der Planung berührt?
 
Liegt einer der drei folgenden Tatbestände vor?
 
a)    Erfordern Gründe des Wohls der Allgemeinheit die Befreiung?
b)    Ist die Abweichung städtebaulich vertretbar?
c)    Würde die Durchführung des Bebauungsplans zu einer offensichtlich nicht beabsichtigten Härte führen?
 
Ist die Abweichung auch unter Würdigung nachbarlicher Interessen mit den öffentlichen Belangen vereinbar?
 
Hierdurch soll zum einen eine restriktivere Handhabung von Befreiungen und damit verbunden eine konsequentere Einhaltung der Regelungen des Bebauungsplanes erreicht werden. Zum anderen zielt diese künftige Vorgehensweise auf eine Gleichbehandlung nach transparenten Kriterien ab. Selbstverständlich wird auch weiterhin über jede eingereichte Befreiung als Einzelfall entschieden. Sämtlichen Antragstellern und Vorhabenträgern wird jedoch dringend empfohlen, im Vorfeld der Antragstellung das Gespräch mit der Gemeindeverwaltung zu suchen, um ggfs. unliebsame Entscheidungen zu vermeiden.
 
Fachbereich Bauen und Umwelt

Grundsatzbeschluss zur Sockelhöhe bei künftigen Bauanträgen, Bebauungsplänen und Bebauungsplan-Änderungen

In einer Grundsatzentscheidung beschloss der Gemeinderat, bei künftig eingehenden Bauanträgen einer Befreiung von den Festsetzungen des jeweiligen Bebauungsplans hinsichtlich der Traufhöhe generell zuzustimmen, wenn das jeweilige Bauvorhaben ohne Keller realisiert und nur maximal 1,40 m der Sockelhöhe an die maximal zulässige Traufhöhe des jeweiligen Bebauungsplans angerechnet werden soll. In diesen Fällen soll künftig der Bürgermeister das gemeindliche Einvernehmen erteilen. Ferner soll bei neuen Bebauungsplänen sowie bei Änderungen der bestehenden Bebauungspläne keine Sockel- und Traufhöhe mehr festgesetzt werden, sondern nur noch die maximal zulässige Wand-, First- und Gebäudehöhe.

Hierdurch trug der Gemeinderat folgenden Umständen Rechnung:
Dem relativ hohen Grundwasserstand in Hambrücken und der dadurch bedingten Notwendigkeit, Wohngebäude ohne Keller errichten zu müssen. Eine andere Möglichkeit, in diesen Fällen eine Abweichung von der zulässigen Traufhöhe zu gewähren, ist nicht ersichtlich. Der von der Gemeinde regelmäßig konsultierte Planer hat auf Nachfrage mitgeteilt, dass die Festsetzungen von Sockel- und Traufhöhe völlig überkommen und eine Hambrücker Besonderheit seien. Demgegenüber sei es gang und gäbe, in Bebauungsplänen die maximal zulässige Wand-, First- und Gebäudehöhe festzusetzen. In diesen Fällen kommt es überhaupt nicht zu diesen Problemen. Die jeweiligen Bauherren sollten nicht durch von ihnen nicht zu vertretende Versäumnisse an der Realisierung ihres ohne diese ohne weiteres umsetzbaren Bauvorhabens gehindert werden.

Dezentrale Beseitigung von Regenwasser

Alles rund um die dezentrale Beseitigung von Regenwasser können Sie hier erfahren:
https://www.landkreis-karlsruhe.de/index.phtml?La=1&sNavID=1863.91&mNavID=1863.92&object=tx%7C1863.488.1&kat=&kuo=1&sub=0

Informationen zum Thema Schottergärten

Flyer Schottergärten (480 KiB)

Neuer Abwasserhausanschluss

Zur Beantragung eines neuen Abwasserhausanschlusses schicken Sie bitte eine Mail an Herrn Trautner (trautner@hambruecken.de)

Informationen zum Thema Lärm

Unter folgendem Link können Sie die kostenfreie Broschüre rund um das Thema Lärm erhalten:
http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/11087/

Lärmschutz bei Luft-Wärmepumpen

Immer mehr Hausbesitzer und Bauherren entscheiden sich für die Installation einer Luft-Wärmepumpe als Heizquelle. Doch viele Geräte sind für enge Bebauungssituationen zu laut. Deshalb kommt es immer wieder zu Beschwerden wegen störender Geräusche. Luft-Wärmepumpen müssen so betrieben werden, dass von ihnen keine schädlichen Umwelteinwirkungen durch Lärm ausgehen. Deshalb ist es wichtig, bei Kauf, Installation und Betrieb auf den Lärmschutz zu achten. Dieses Faltblatt informiert über den Stand der Technik, erforderliche Mindestabstände und Möglichkeiten des Lärmschutzes.
 
http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/277260/laermschutz_bei_luft-waermepumpen.pdf?command=downloadContent&filename=laermschutz_bei_luft-waermepumpen.pdf

Öffentliche Sickermulden

Zur Einleitung des Regenwassers in die vorgesehenen Sickermulden müssen so genannte Betonausmündungen erstellt werden. Hier ein paar Beispiele, wie diese gestaltet werden können. Auf folgender Homepage können Sie sich genauer darüber informieren:
www.riederundsohn.de

Prospekt (1,7 MiB)
Datenblatt (46 KiB)

Regelungen des Baumschutzes auf Baustellen

Baumschutz auf Baustellen (389 KiB)

Merkblatt zur Absetzung von Abwassergebühren für die Gartenbewässerung

Merkblatt (198 KiB)

Starkregenvorsorge

Aus dieser Broschüre (2,8 MiB) können Sie wichtige Informationen bzgl. Starkregenvorsorge entnehmen.

Umwelt

Auf der Homepage der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg „LUBW“ können Sie herausfinden, ob Ihr Grundstück z.B. im Landschaftsschutzgebiet liegt:
http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/index.xhtml?pid=.Natur%20und%20Landschaft.Natura%202000

Landschaftspflege

Hier können Sie wichtige Informationen zum Thema Landschaftspflege, wie z.B. Heckenpflege erfahren:
https://fachdokumente.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/5176/?COMMAND=DisplayFZG&FIS=200&OBJECT=5176&MODE

Informationsblätter für Flächeneigentümer und Bewirtschafter

Infoblatt (3,5 MiB)
FFH-Mähwiesen (261 KiB)
Infos zum Grundstückskauf (206 KiB)

Baumschnitt

Alle aktuellen Baumschnittkurstermine sowie andere nützliche Informationen zum Thema Baumschnitt finden Sie auf der Homepage des Obst- und Gartenbauverein Heidelsheim:
https://ogv-heidelsheim.de/news/

Mulchauftrag

Falls Sie Ihr Grundstück nicht selbst mähen können, gibt es die Möglichkeit über die Gemeinde Ihr freizugängliches Grundstück vom Bauhof gegen Bezahlung mähen zu lassen. Hierfür muss lediglich das folgende Formular ausgefüllt und an die Gemeindeverwaltung geschickt werden.

Formular (122 KiB)

Heizen mit Holz

Hinweise für das Heizen mit Holz finden Sie auf folgendem Flyer. (1,2 MiB)

Müll im Wald schadet allen

PEFC
PEFC ist die größte Institution zur Sicherstellung nachhaltiger Waldbewirtschaftung durch ein unabhängiges Zertifizierungssystem. Holz und Holzprodukte mit dem PEFC-Siegel stammen nachweislich aus ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltiger Forstwirtschaft. PEFC Deutschland e.V. wurde 1999 gegründet und entwickelt die Standards und Verfahren der Zertifizierung, stellt der Öffentlichkeit Informationen bereit und vergibt die Rechte am PEFC-Logo in Deutschland. PEFC ist in Deutschland das bedeutendste Waldzertifizierungssystem: Mit über acht Millionen Hektar zertifizierter Waldfläche sind bereits rund drei Viertel der deutschen Wälder PEFC-zertifiziert.

Flyer (4,3 MiB)

Frau Sarah Fröhlich
Hauptstraße 108
76707 Hambrücken
E-Mail E-Mail senden
Telefon 07255 7100 41
Raum 53

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