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TOP 1: Photovoltaik-Anlagen auf kommunalen Dächern – Zusammenarbeit mit der BürgerEnergieGenossenschaft (BEG) Kraichgau eG Im Mai 2021 beschloss der Kreistag die Klimaschutzstrategie „zeozweifrei 2035“ zum Erreichen der Klimaschutzziele. Die Gemeinden des Landkreises Karlsruhe sollen mit gutem Beispiel vorangehen und somit ihrer Vorbildfunktion auch gegenüber Bürgerinnen und Bürgern gerecht werden. Ein Zwischenziel und zugleich wichtiger Meilenstein für die Realisierung von „zeozweifrei 2035“ ist der Photovoltaikausbau auf allen geeigneten kommunalen Dächern im Landkreis. Daher wurde in der Gemeinderatssitzung vom 30.01.2024 die Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe (UEA) mit der Prüfung der Eignung und Priorisierung der Dächer der kommunalen Liegenschaften in Hambrücken zur Photovoltaiknutzung beauftragt. Die Ergebnisse dieser Analyse wurden am  25.07.2024  dem Gemeinderat vorgestellt. Von insgesamt 18 untersuchten kommunalen Gebäuden wurden  5 Liegenschaften als sehr gut geeignet ,  5 weitere als grundsätzlich geeignet  eingestuft,  7 Gebäude  kommen im Zuge einer künftigen Dach- oder Gebäudesanierung in Frage und  ein Gebäude  wurde als ungeeignet für eine Photovoltaiknutzung bewertet. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die vorgeschlagene kommunale Photovoltaik-Strategie in Zusammenarbeit mit der BürgerEnergieGenossenschaft (BEG) Kraichgau umzusetzen. Zugleich wurde die Verwaltung beauftragt, einen Gestattungs- und Stromliefervertrag mit der BEG Kraichgau abzuschließen.   TOP 2: Neubau einer Kindertagesstätte auf dem Schulgelände; Vorstellung der Entwurfsplanung und der Kostenberechnung nach DIN 276 Der Gemeinderat hat in der Sitzung am 26.02.2025 beschlossen, dass auf dem Schulgelände eine zweigruppige Kindertagesstätte (25 Ü3-Kinder und 10 U3-Kinder) in der Ausführungsvariante „Systembauweise mit Fertigteilen“ errichtet werden soll. Des Weiteren hat er das Architekturbüro Böser mit den erforderlichen Architektenleistungen, zunächst bis Leistungsphase 4 (Baugenehmigungsplanung), beauftragt.   In der Sitzung vom 27.05.2025 hat sich das Gremium für die Weiterverfolgung der vom beauftragten Architekturbüro vorgestellten Planungsvariante VE.02 zum Neubau einer zweigruppigen Kindertagesstätte auf dem Schulgelände ausgesprochen.    Auf dieser Grundlage wurde durch das beauftragte Architekturbüro eine Entwurfsplanung sowie eine Kostenberechnung nach DIN 276 erarbeitet.   Diese beschloss der Gemeinderat nunmehr einstimmig.   TOP 3: Verleihung der Ehrung des Gemeindetags Baden-Württemberg an ein Gemeinderatsmitglied Bürgermeister Dr. Marc Wagner überreichte in der Sitzung Gemeinderat  Gottfried Neuberth  (CDU) für zwanzigjähriges Wirken im Gemeinderat eine Ehrennadel und eine Stele des Gemeindetags Baden-Württemberg. Dies ist für eine langjährige kommunalpolitische Tätigkeit von verdienten Mitgliedern des Gemeinderates als Anerkennung der Verdienste um Bürger und Gemeinde vorgesehen. Die Ehrenurkunde samt Ehrennadel und Stele wird erstmals nach zehn Jahren aktiver kommunalpolitischer Tätigkeit verliehen, danach wieder nach insgesamt 20, 25, 30, 40 und 50 Jahren entsprechender Betätigung. Weitere Voraussetzung für die Verleihung ist, dass die in Betracht kommende Person diese Ehrung verdient, sich also kommunalpolitisch bewährt hat. TOP 4: Beschluss der freiwilligen kommunalen Wärmeplanung Der Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung am 02.02.2023 für die Durchführung der freiwilligen kommunalen Wärmeplanung ausgesprochen und hierfür einen Förderantrag beim Projektträger Karlsruhe gestellt. Nach Eingang der Bewilligung wurde die Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe mit der Durchführung im Förderzeitraum vom 01.08.2024 bis zum 31.07.2025 beauftragt.   Die für Hambrücken erstellte kommunale Wärmeplanung entspricht den Vorgaben der kommunalen Wärmeplanung nach dem Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg (§ 27 KlimaG BW) und löst auf dieser Grundlage gleichzeitig einen Bestandsschutz nach § 5 des am 01.01.2024 in Kraft getretenen Bundesgesetzes für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze aus.  Nach diesem müssen alle Kommunen unabhängig von ihrer Einwohnerzahl bis zum 30.06.2028 eine kommunale Wärmeplanung vorlegen.   Durch die Durchführung der freiwilligen kommunalen Wärmeplanung wurde im Rahmen der abschließenden Wärmewendestrategie auf Basis des § 27 Abs. 2 KlimaG BW fünf Maßnahmen ausgearbeitet. Der Gemeinderat hat das Ergebnis der öffentlichen Auslegung der kommunalen Wärmeplanung zur Kenntnis genommen und beschloss einstimmig, dass mindestens fünf der im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung erarbeiteten priorisierten Maßnahmen innerhalb von fünf Jahren nach Veröffentlichung weiter konkretisiert und – soweit möglich – mit deren Umsetzung begonnen wird. Zudem wurde über die zukünftige Integration der kommunalen Wärmeplanung in den Verwaltungsprozess der Gemeinde Hambrücken entschieden.   TOP 5: Feststellung des Jahresabschlusses 2023 Das Gremium beschloss einstimmig die Feststellung des Jahresabschlusses 2023. Die Zahlen zur Feststellung, Aufgliederung und Verwendung des Jahresergebnisses sind in den amtlichen Bekanntmachungen dargestellt.   TOP 6: Bauantrag Grundstück Flst.-Nr. 7698, 7699 Mit 12 Ja-Stimmen, einer Gegenstimme und ohne Enthaltungen stimmte der Gemeinderat dem Bauantrag für das Grundstück Flst.-Nr. 7698, 7699 zu.   TOP 7: Bekanntgabe der in letzter nichtöffentlicher Sitzung am 25.06.2025 gefassten Beschlüsse Weiteres Vorgehen GMS-TGSA-RA Der Gemeinderat beschloss einstimmig, Klage gegen die beauftragte Architekten-Partnerschaftsgesellschaft wegen der Mängel am Nordpavillon des Gemeinschaftsschulgebäudes (am Wärmedämmverbundsystem und am Außenputz) zu erheben.   TOP 8: Bekanntgaben, Anfragen, Wünsche Bürgermeister Dr. Marc Wagner informierte die Anwesenden über die Bekanntgabe in der letzten nö Sitzung, dass bei fünf Kaufverträgen kein Gemeindevorkaufsrecht ausgeübt wurde.den aktuellen Stand des Konzessionsvertrags mit der Netze BW.den Fortschritt des Förderantrags für die Ganztagesbetreuung.die Preiserhöhungen beim Anruf-Sammel-Taxi AST.

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Am Samstag, den 10.12.2022 von 16-22 Uhr und am Sonntag, den 11.12.2022 von 13-20 Uhr findet der diesjährige Weihnachtsmarkt bei der Lußhardthalle statt. Die Pfarrer-Graf-Straße bleibt gesperrt. Jedoch ist der Parkplatz der Lußhardthalle weiterhin über die Bruchgärten zu erreichen. Umleitungs- sowie Halteverbotsschilder werden entsprechend positioniert. Die Umleitungsstrecke erfolgt über die Schwarzwaldstraße.  Programm  Samstag 16:30 Uhr Gesangverein 18:00 Uhr Besuch des Nikolaus  19:00 Uhr Pius Hoffmann Sonntag 14:30 Uhr Blockflötenkurs der Musikschule 15:00 Uhr beide Kindergärten mit Akkordeonfreunden 17:00 Uhr Eintrachtspatzen 18:00 Uhr Demmellerchen Grußwort des Bürgermeisters Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste des Hambrücker Weihnachtsmarkts, im Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer darf ich Sie zum Hambrücker Weihnachtsmarkt 2022 ganz herzlich begrüßen und willkommen heißen. Das bunte Markttreiben mit Kunsthandwerkermarkt findet am Samstag von 16 Uhr bis 22 Uhr und am Sonntag von 13 Uhr bis 20 Uhr vor und in der Lußhardthalle statt. Für Jung und Alt ist wieder einiges geboten, für die kleinen Besucher gibt es ein Kinderkarussell. Als besondere Attraktion wird außerdem der Nikolaus dem Weihnachtsmarkt am Samstag einen Besuch abstatten. Im Vereinsraum der Lußhardthalle gibt es einen kurzweiligen und interessanten Kunsthandwerkermarkt, an welchem insgesamt 14 Hobbykünstler teilnehmen und die Ergebnisse ihrer Kreativität präsentieren.  Vor der Lußhardthalle sorgen insgesamt 14 Stände unter Beteiligung einiger örtlicher Vereine für Ihr leibliches Wohl. Der dritte Advent soll Gelegenheit und Anlass dazu geben, uns auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen, auch einmal einen Moment innezuhalten und zusammen mit Familie, Freunden und Bekannten die vorweihnachtliche Stimmung auf unserem Weihnachtsmarkt zu genießen.  Allen Mitwirkenden darf ich danken, und allen Besucherinnen und Besuchern wünsche ich ein gelungenes, unbeschwertes Weihnachtsmarkt-Wochenende. Herzliche Grüße Ihr Dr. Marc Wagner Bürgermeister Innenstände (541 KiB ) Außenstände (223 KiB )

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Das erste Exemplar des druckfrischen neuen Hambrücker Heimatkalenders 2023 überreichten Josef Kraus und Franz Köhler von den Heimatfreunden nun an Bürgermeister Dr. Marc Wagner. Auf den einzelnen Monatsblättern sind wieder hochinteressante Bilder aus dem Hambrücker Ortsgeschehen über die letzten Jahrzehnte hinweg abgedruckt, die den Käufern bestimmt viel Freude bereiten. So zeigt die Titelseite eine Ansicht des ehemaligen Gasthauses zum Schwanen (heutiger Standort des Pflegewohnhauses “Alte Feuerwache”). Außerdem sind wieder typische Szenen aus dem Hambrücker Ortsgeschehen abgebildet. So etwa eine Szene von Fastnacht 1963, eine Ansicht vom “Owwerdorf” oder eines Kuhgespannes in der Hauptstraße. Auch typische Szenen aus dem Arbeitsleben vergangener Jahrzehnte, so etwa fleißige Arbeiter/innen in der Tubenfabrik oder bei der Kornernte haben Eingang in das Kalendarium gefunden. Diese und viele weitere Abbildungen dürften im Freundes- und Familienkreis sicherlich zum Nachdenken anregen. Mit dem Heimatkalender, so stellen die Heimatfreunde fest, werden die Verbindungen zu früheren Generationen aufrechterhalten und im Gespräch weitergegeben. Dies gilt auch für die Lebens- und Arbeitsbedingungen damaliger Zeiten, welche nicht in Vergessenheit geraten dürften. Ganz besonders stolz sind die Heimatfreunde darauf, dass man seit über 20 Jahren ununterbrochen den Heimatkalender herausgeben kann. Erhältlich ist das Zeitdokument, das sich zweifelsohne hervorragend als Weihnachtsgeschenk eignet, bei der Bäckerei Steidle, der Hardt-Apotheke, der Filiale der Volksbank Bruchsal-Bretten, beim Frisörgeschäft Curly Sue in der Kirchstraße 5 und bei Blumenvielfalt Bettina Ermel, Hauptstraße 2 c sowie natürlich im Bürgerbüro der Gemeindeverwaltung zum Preis von 8,00 €. Info: Ganz besonders weisen die Heimatfreunde darauf hin, dass sie auch in den kommenden Jahren wieder schöne und interessante Kalender herausgeben möchten. Die Heimatfreunde bitten daher um Unterstützung mit Fotos jeglicher Art. Interessant sind vor allem alte Haus- und Straßenansichten, Hochzeits-, Schul-, Kinder-, Landwirtschafts- und Fabrikbilder, Soldatenfotos vom ersten und zweiten Weltkrieg, aber auch allgemeine Dokumentationen des Alltagslebens. Alle zur Verfügung gestellten Fotos und Bilder werden selbstverständlich im unversehrten Originalzustand zurückgebracht. Die Heimatfreunde haben die Möglichkeit, Originalaufnahmen, auch in schlechten Zustand, durch Herrn Uwe Zimmermann, Odenwaldstraße 4, www.pixelmover-foto.de‚ wieder in einen besseren Zustand bringen zu lassen. Wenn Sie Fotos zur Verfügung stellen wollen, rufen Sie bitte bei Ruth Krämer, Tel. 1228 oder Franz Köhler, Tel. 5585, Kriegsstraße 7‚ an. Bilder und Fotos werden selbstverständlich auch abgeholt. Der Dank der Hambrücker Heimatfreunde geht selbstverständlich an alle, die Bilder und Fotos bisher schon zur Verfügung gestellt haben.

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Landrat Dr. Christoph Schnaudigel nutzt seine Gemeindebesuche, die er in regelmäßigen Abständen in allen 32 Landkreiskommunen durchführt, um sich vor Ort über das aktuelle Geschehen zu informieren und sich mit den politischen Akteuren über anstehende Herausforderungen auszutauschen. Sein letzter Gemeindebesuch in diesem Jahr führte ihn am vergangenen Dienstag nach Hambrücken. Zu Beginn lud Bürgermeister Dr. Marc Wagner seinen Gast zu einer Radtour in die Saalbachniederung ein, das mit 483 Hektar größte zusammenhängende Wiesengelände Nordbadens. Mit Franz Debatin vom NABU Hambrücken war ein ausgewiesener Fachmann vor Ort, um Landrat Dr. Christoph Schnaudigel von den aktuellen Entwicklungen zu berichten. Kiebitze, so erfuhr der Landrat, finden in der Saalbachniederung optimale Lebensbedingungen vor und so ist es dem NABU Hambrücken gemeinsam mit der Artenschutz-Stiftung des Karlsruher Zoos gelungen, einige Exemplar der streng geschützten Art auszuwildern.  Nach einem Abstecher zum Waldkindergarten und dem Biodiversitätspfad folgte ein Austausch mit dem Gemeinderat. Landrat Dr. Christoph Schnaudigel berichtete zunächst von der geplanten Neugestaltung des Landratsamt-Areals, bei dem noch einige Planungsaufträge abzuarbeiten sind, bevor der Kreistag den Baubeschluss fassen kann, der für den kommenden Herbst vorgesehen ist. „Stabile Kreisfinanzen sind dem Projekt natürlich zuträglich und auch die Städte und Gemeinden profitieren von der Finanzlage des Landkreises, weil wir die Höhe des Kreisumlagehebesatzes beibehalten können“. Gleiches gelte für die Kliniken des Landkreises Karlsruhe, die als eine der wenigen Kliniken landesweit schwarze Zahlen schreiben. Ein reger Austausch fand zu dem Thema Unterbringung von Kriegsvertriebenen aus der Ukraine und von Geflüchteten aus anderen Nationen statt. Die Runde war sich einig, dass diese herausfordernde Aufgabe dank der bewährten und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen dem Kreis und seinen Städten und Gemeinden – noch – bewältigt werden kann. „Die Flüchtlingsunterbringung gelingt in Hambrücken ausgezeichnet und wir arbeiten Hand in Hand“, dankte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel Bürgermeister Dr. Marc Wagner und dem Gremium.  Bürgermeister und Landrat berichteten übereinstimmend, dass neben der Flüchtlingsthematik insbesondere die Energiekrise das kommunale Verwaltungshandeln sehr beeinflusst. „In der Runde der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister haben wir bereits intensiv über die Potentiale der erneuerbaren Energien bei uns in der Region gesprochen“, so die beiden Behördenchefs. Die Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe sei dabei ein wichtiger Partner, der die Städte und Gemeinden nicht nur berät, sondern auch Projekte gemeinsam umsetzt, beispielsweise eine kommunale Wärmeplanung oder Photovoltaik-Potentiale auf gemeindeeigenen Gebäuden.  Bürgermeister Dr. Marc Wagner dankte auch im Namen des Gemeinderats Landrat Dr. Christoph Schnaudigel für den Besuch und den informativen Austausch und brachte die Zusammenarbeit auf den Punkt: „In vielen Bereichen geht es nur gemeinsam.“

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