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Die „Via Sancti Martini“ verbindet den Geburtsort des Heiligen Martin, Szombathely in Ungarn, mit seiner Grablege in Tours in Frankreich. In Tannheim bei Biberach erreicht der Hauptweg, von Kaufbeuren kommend, Baden-Württemberg und führt weiter über Biberach, Ulm, Rottenburg am Neckar, Stuttgart, Heilbronn und Bruchsal bis an den Rhein bei Speyer. Neben dem Hauptweg entstanden vier Regionalwege, die zahlreiche Martinskirchen miteinander verbinden und Pilgerinnen und Pilger dazu einladen, sich mit dem Heiligen Martin auf einen geistigen Weg zu machen. Seit September 2016 gibt es mit der Mittelroute einen zweiten europäischen Martinuspilgerweg „Via Sancti Martini“. Er beginnt ebenfalls in Szombathely und verläuft durch Österreich, Deutschland, Luxemburg, Belgien und Frankreich bis nach Tours, wo Martinus Bischof war. Das gesamte Wegenetz umfasst rund 3.000 Kilometer. Der Martinusweg ist dabei sowohl Pilger- als auch Kulturweg. Eine weitere Südroute führt von Szombathely über Slowenien, Kroatien und Italien nach Frankreich und orientiert sich an den Wirkungsstätten des Heiligen Martin in Südeuropa. Bereits 2005 hat der Europarat den Martinusweg („Via Sancti Martini“) in die Liste der Kulturwege aufgenommen. Auch durch unsere Gemeinde Hambrücken führt der Martinusweg. Hier können Sie den genauen Verlauf des Martinuswegs durch unsere Gemeinde sehen: Plan (86 KiB ) Dank  des großen ehrenamtlichen Engagements von  Roland Leibersperger und Edwin Herzog  wurde der Martinusweg in unserer Gemeinde ausgezeichnet. Vielen Dank hierfür! Die roten Wegschilder mit gelbem Schriftzug „Via Sancti Martini“, dem Symbol des geteilten Mantels und dem „Pas des St. Martin“ (Fußabdruck des Heiligen Martin) machen den Weg für Interessierte gut sichtbar und leiten die Pilgerinnen und Pilger auf ihrem Weg.

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Leuchtturm im Ehrenamt und in der Jugendarbeit   Weit über 100 Personen aus 15 Vereinen aus der Kultur- und Sportszene wurden am vergangenen Freitag beim 38. Ehrenabend der Gemeinde Hambrücken in der Lußhardthalle für ihre im letzten Jahr erzielten Erfolge ausgezeichnet. Bürgermeister Dr. Marc Wagner überreichte voller Stolz die jeweiligen Ehrenurkunden sowie Bronze-, Silber- und Goldmedaillen an die zu Ehrenden namens und im Auftrag der Gemeinde Hambrücken. Für das Ortsoberhaupt sind alle Preisträger tolle Werbe- und Werteträger national und international für Hambrücken. Die vielen Jugendlichen darunter mit ihren Erfolgen sind zurückzuführen auf eine professionelle Nachwuchsarbeit in den Hambrücker Ortsvereinen. Insofern sind die jährlichen Sportfördermittel der Gemeinde Hambrücken in Höhe von 60.000,– Euro sinnvolle und nachhaltige Gelder. Darüber freute sich auch Stefan Moch, Vorsitzender der Sportkreisjugend, der beeindruckt war von den jeweiligen Titeln. Er machte zugleich Werbung für die Jugendkonferenz am 17. April in Hambrücken.   Herausragend waren die Erfolge von Ulrike Lackus vom AC Forst als Deutsche Meisterin und Europameisterin im Gewichtheben. Das Jugendorchester der Akkordeonfreunde wurde Deutscher Meister beim Deutschen Orchesterwettbewerb. Daniel Storck vom Heidelberger Practical Pistol Club erzielte den 1. Platz bei den Deutschen Meisterschaften im 3-Gun Parcours und bei der 25-Meter-Fallscheibe. Bei den Deutschen Meisterschaften im Seniorenhandball belegte die Ü32 der Spielgemeinschaft Hambrücken/Weiher einen 4. Platz. National und international erfolgreich unterwegs waren die seit Jahren bestens aufgestellten Schützen vom KKS Hambrücken und die Kampfsportler vom Taekwondo-Club Hambrücken.   In Deutschland und Europa erfolgreich unterwegs sind die „Jungen Briefmarkenfreunde“ Bruchsal-Hambrücken. Mit ihrem Hobby beeindruckten sie mehrfach die fachkundigen Jurys bei den jeweiligen Ausstellungen und Meisterschaften.      Umrahmt wurde der gelungene Ehrenabend durch Sarah de Paula Santos Huber, bekannt über die Fernsehsendung „Groß gegen Klein“. Sie zeigte dem begeisterten Publikum einen Ausschnitt ihrer turnerischen Bestleistungen als Kadermitglied im Stützpunkt Mannheim. Dort trainiert sie mehrmals pro Woche, um den Anschluss an die Spitze halten zu können. Franziska Braun brillierte im Rahmenprogramm mit ihrem Fingerspitzengefühl am Akkordeon. Sie erhielt im vergangenen Jahr für die Musikschule Hambrücken/Wiesental den 3. Preis beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert mit dem Akkordeon.   Für die Organisation des Ehrenabends zeichneten Thomas Krempel, Fachbereichsleiter der Gemeinde Hambrücken für die Themen Bürgerservice und Soziales mit seiner Kollegin Linda Baumann federführend verantwortlich. Nach dem offiziellen Teil des Ehrenabends lud Bürgermeister Dr. Marc Wagner die Anwesenden noch zu einem Essen ein. (Text: Frank Eckert, BNN) Ehrungsliste (387 KiB )  

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Beteiligung der Anwohner und Gelegenheit zur Stellungnahme   Sehr geehrte Anwohnerinnen, sehr geehrte Anwohner, wie Sie wahrscheinlich mitbekommen haben, hat das Ingenieurbüro Modus Consult zwei Vorschläge für ein  Parkraumkonzept für die Obere Brühlstraße  erarbeitet. Diese können Sie in den Anlagen zur Gemeinderatssitzung vom 24.03.2026 einsehen (vgl. Hambruecken.de > Ratsinfo > Sitzung vom 24.03.26 > Dokumente von TOP 1 > HambrueckenParkraumkonzeptPlaene 13. https://hambruecken.ris-portal.de/web/guest/sitzungen?sitzungId=185647).   In der Vergangenheit wurden immer wieder und zuletzt immer häufiger  Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern , aber auch von anderen Mitbürgerinnen und Mitbürgern an die Gemeindeverwaltung adressiert, die sich mit der Parksituation in der Oberen Brühlstraße befassten. Hierin wurde beanstandet, dass  keinerlei Ausweichverkehr  möglich sei sowie dass die  Gehwege  unkontrolliert zugeparkt und nicht – wie vorgesehen – für die  schwächeren Verkehrsteilnehmer  (Seniorinnen und Senioren, Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer, Kinder, Eltern mit Kinderwagen usw.) nutzbar seien. Zudem wurde zu Recht darauf hingewiesen, dass im  Notfall , in dem es auch bei Ihnen und Ihren Angehörigen selbst um Sekunden oder Minuten gehen kann, infolge des unkontrollierten Parkens weder Feuerwehr noch Rettungsfahrzeuge ungehindert an den Einsatzort gelangen können.  Kurzum: Es besteht aus Sicherheitsgründen Handlungszwang, der nicht ernstlich bestritten werden kann.   Für die Lösung des Problems kommen verschiedene Gestaltungen in Betracht, die allesamt ihre jeweiligen Vor- und Nachteile haben. Letztlich wird  zu einem späteren Zeitpunkt  am Ende des Diskussionsprozesses der  Gemeinderat  eine Entscheidung zu treffen haben.  Diese wird zwangsläufig so ausfallen, dass nicht jede Anwohnerin und jeder Anwohner gleich glücklich darüber und zufrieden damit sein wird.  Dies ist schlichtweg unmöglich und kann so auch von niemandem erwartet werden. Um jedoch im Vorfeld die jeweiligen Belange überhaupt erfahren und diese ggf. in den Entscheidungsprozess einfließen lassen zu können, erhalten Sie hiermit die  Gelegenheit zur Stellungnahme.   Teilen Sie uns bis zum  13.04.2026  Ihre jeweiligen individuellen bzw. besonderen Bedürfnisse bzw. gerne auch mit, wenn Sie mit einem der beiden Vorschläge einverstanden sind (entweder schriftlich oder via E-Mail an polizeibehoerde@hambruecken.de). Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass anonyme Stellungnahmen nicht berücksichtigt werden können. Zur Klarstellung weisen wir darauf hin, dass kein Anspruch auf Berücksichtigung besteht, wir dies aber selbstverständlich im Rahmen des Zulässigen und Möglichen versuchen.   Bereits an dieser Stelle möchten wir an Sie appellieren:  Nutzen Sie auf Ihrem Grundstück bestehende Möglichkeiten in Form von Garagen oder Stellplätzen, um so Ihren Teil zu einer gemeinsamen Lösung beizutragen.    Zum weiteren Verfahren : Das Ingenieurbüro Modus Consult wird die eingegangenen Stellungnahmen auswerten und – im Rahmen des Zulässigen und Möglichen – in die Planung einfließen lassen. Anschließend ist zur weiteren Abstimmung ein Termin für eine Ortsbegehung vorgesehen. Dieser wird rechtzeitig über das Mitteilungsblatt und über die Homepage bekannt gegeben. Abschließend wird dann der Gemeinderat entscheiden, in welcher Form das Parkraumkonzept umgesetzt werden soll. Dem muss dann noch das Landratsamt Karlsruhe als untere Verkehrsbehörde zustimmen.   Ihre Gemeinde Hambrücken   Die Anwohnerinnen und Anwohner der Brühlerstraße haben das gleiche Schreiben erhalten. 

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Am Sonntag, 26. April 2026 , lädt die BürgerEnergieGenossenschaft Kraichgau (BEG Kraichgau) alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer kostenlosen Fahrrad‑Tour durch die Region ein. Die Tour führt auch durch Hambrücken und macht dort Halt am Kindergarten St. Martin, auf dessen Dach eine neue PV-Anlage geplant ist. Eine gute Gelegenheit, direkt vor Ort mehr über Bürgerenergie und die lokalen Photovoltaik‑Anlagen zu erfahren. Wie weit ist zum Beispiel die PV-Anlage auf dem Rathaus, wann geht es auf der Lußhardthalle los?   Unter dem Motto „Gemeinsam zu den Bürger.Energie‑Projekten radeln“ geht es auf zwei Rädern zu verschiedenen Projektstandorten der BEG Kraichgau in Kronau, Hambrücken, Forst, Kraichtal und Ubstadt‑Weiher. An mehreren Stationen gibt es spannende Einblicke in die Anlagen, ihre Bedeutung für die regionale Energieversorgung und die nächsten Projektschritte. Mitglieder des BEG Kraichgau‑Vorstands begleiten die Tour und berichten aus erster Hand.   Energiewende direkt vor der Haustür Die Tour ist für eBikes ebenso wie für gut trainierte Bio‑Bike‑Fahrerinnen und ‑Fahrer geeignet. Gefahren wird in moderatem Tempo, Pausen sind eingeplant. Auch ein Dazustoßen während der Tour, z. B. in Hambrücken am Kindergarten, ist möglich.   Tour‑Infos auf einen Blick Datum: Sonntag, 26. April 2026 Start: 11 Uhr, Fahrraddrehkreuz Kronau Route: Kronau – Hambrücken – Forst – Kraichtal‑Unteröwisheim – Ubstadt‑Weiher – zurück nach KronauZiel: ca. 16:30 Uhr, gemeinsamer Ausklang in einem Biergarten bei KronauTeilnahme: kostenlosVoraussetzung: eBike empfohlen oder gute KonditionAnmeldung: über den Veranstaltungskalender auf der Startseite von www.beg-kraichgau.de  Alle Interessierten aus Hambrücken sind herzlich eingeladen, mitzuradeln und die Energiewende in Bürgerhand aktiv zu erleben.  

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Alle Jahre wieder startet der Landkreis Karlsruhe im Sommer mit dem STADTRADELN . Für eine kommunale Förderung des Radverkehrs gibt es viele gute Gründe. Radfahren ist gesund, spart auf Wegen bis zu 10 km Zeit und schont die Umwelt als auch den Geldbeutel. Als ideale Ergänzung zum ÖPNV und im Rahmen betrieblicher Mobilitäts- und Gesundheitsmanagementsysteme, trägt das Rad erheblich zu einer guten Lebensqualität in einer Stadt bzw. Gemeinde und in unserem Landkreis Karlsruhe bei. Der Landkreis Karlsruhe wird sich vom 28.06. bis 18.07.2026 an der Kampagne STADTRADELN (www.stadtradeln.de) des Klima-Bündnis beteiligen. Ziel des STADTRADELNS ist es, über einen Wettbewerb zusammen mit Teams, Schulen, Unternehmen und Kommunen das Rad als nachhaltiges Verkehrsmittel in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. So sollen innerhalb des 21-tägigen Aktionszeitraumes Teams aus BürgerInnen sowie KommunalpolitikerInnen beruflich und privat möglichst viele Kilometer auf dem Fahrrad zurücklegen. Es besteht wieder die Möglichkeit, wie die letzten Jahre, kostenfrei am Wettbewerb teilzunehmen. Voraussetzung dafür ist, dass die kreiszugehörigen Städte und Gemeinden zeitgleich mit dem Landkreis das STADTRADELN durchführen. Dementsprechend wurde nun die Gemeinde Hambrücken beim STADTRADELN 2026 angemeldet. Wer bei der Aktion teilnehmen möchte, kann sich auf der Internetseite vom STADTRADELN ( www.stadtradeln.de ) registrieren, entsprechend anmelden und eigene Teams gründen. Bei Rückfragen steht Ihnen die Vereinsbeauftragte der Gemeinde Hambrücken, Frau Linda Baumann (Tel.-Nr.: 07255/7100-22; E-Mail: baumann@hambruecken.de ) jederzeit gerne zur Verfügung.  

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Beim diesjährigen Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“ hat sich die Gemeinde Hambrücken mit dem Projekt „Worte von damals – Stimmen von heute“ engagiert und dafür eine Anerkennung erhalten. Der Wettbewerb „Demokratisch Handeln“ ist ein bundesweiter Kinder- und Jugendwettbewerb zur Förderung demokratischer Kultur. Seit seiner Gründung im Jahr 1990 würdigt er Projekte aus dem schulischen und außerschulischen Bereich, die sich in besonderer Weise für demokratische Werte einsetzen. Für den Wettbewerb 2025 wurden insgesamt 485 Projekte eingereicht. Dies ist ein eindrucksvolles Zeichen für das vielfältige Engagement junger Menschen in ganz Deutschland. Das Projekt „Worte von damals Stimmen von heute“, initiiert vom Team YOUgend, setzte am Volkstrauertag ein besonderes Zeichen. In einem bewegenden Beitrag lasen die Jugendlichen Originalbriefe von der Front des Zweiten Weltkriegs vor. Mit eindrucksvollen Stimmen ließen sie die Worte jener Zeit wieder lebendig werden. Die Briefe berichten von Alltag, Angst, Hoffnung und Menschlichkeit inmitten des Krieges. Den Abschluss bildeten eindringliche Worte des Teams YOUgend: „Nie wieder braucht Haltung. Nie wieder braucht uns alle.“ Damit setzten sie ein starkes Zeichen für Frieden und machten deutlich, dass Erinnerung nur dann lebendig bleibt, wenn wir gemeinsam Verantwortung übernehmen. Diese Anerkennung ist dem besonderen Engagement des Teams YOUgend zu verdanken, das mit seinem Projekt eindrucksvoll gezeigt hat, wie junge Menschen Geschichte lebendig halten und demokratische Werte aktiv mitgestalten.  

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Bereits des Öfteren erreichte die Gemeindeverwaltung Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, die auf ihrem Grundstück im Außenbereich Kleinbauten (meist Geräte- bzw. Geschirrhütten oder Einzäunungen) verwirklichen wollten.    Die freie Landschaft stellt den sensibelsten Teil unserer Natur dar. Entsprechend strenge Maßstäbe legen daher das Baurecht und das Naturschutzrecht an die Zulässigkeit von Bauvorhaben an. Ziel ist es, den Außenbereich grundsätzlich von jeglicher Art von Bebauung freizuhalten und nur Vorhaben zuzulassen, die einem land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb dienen. Alle anderen Vorhaben genießen diese Privilegierung in der freien Landschaft  nicht . Die Zahl der genehmigungsfähigen Bauvorhaben im Außenbereich ist somit auf ein Mindestmaß reduziert.    Zudem gilt: Wollen Sie Ihre bauliche Anlage (z. B. einen Zaun, auch wenn dieser baurechtlich genehmigungsfrei ist) in einem Naturschutzgebiet, flächenhaften Naturdenkmal oder einem besonders geschützten Biotop nach § 24 a Naturschutzgesetz errichten, ist festzuhalten, dass dies  grundsätzlich verboten  ist.    In einem  Landschaftsschutzgebiet  bedarf jedes auch baurechtlich genehmigungsfreie Vorhaben der vorherigen schriftlichen Erlaubnis des  Umweltamts  beim Landratsamt Karlsruhe.    Ein abschließender Tipp: Ob ein konkretes Vorhaben tatsächlich im Außenbereich realisiert werden kann, hängt entscheidend von den Umständen des Einzelfalles ab. Besprechen Sie daher Ihr Vorhaben rechtzeitig mit dem Umweltamt und dem zuständigen Kreisbaumeister im Baurechtsamt des Landratsamts Karlsruhe und beachten Sie, dass nur anhand von Angaben über Größe, Gestalt und Lage in der Landschaft eine Beurteilung darüber vorgenommen werden, ob das Vorhaben verwirklicht werden darf.   Zur Beantwortung Ihrer Fragen steht Ihnen das Baurechtsamt unter der Tel.-Nr.: 0721/936-86300 gerne zur Verfügung.     Fachbereich Bauen und Umwelt  

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Grußwort Bürgermeister Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,     liebe Gäste aus nah und fern,      ganz herzlich darf ich Sie alle hier bei uns im schönen Hambrücken zur Leistungsschau des Gewerbevereins Hambrücken am 14. und 15.03.2026 in der Lußhardthalle willkommen heißen.   Viele unserer örtlichen Gewerbetreibenden, Vereine und Einrichtungen stehen Ihnen mit ihrer breiten Angebotspalette zur Verfügung und freuen sich auf Sie. Lassen Sie sich beraten, inspirieren oder einfach nur kulinarisch verwöhnen.    Ich danke dem örtlichen Gewerbeverein um den Vorsitzenden Achim Jacob sowie allen Beteiligten, die die stattfindende Gewerbeschau mit ihrem Aktionsprogramm unterstützen und so zur Attraktivität Hambrückens beitragen.   Allen Besucherinnen und Besuchern wünsche ich einen gewinnbringenden Besuch. Lassen Sie es sich hier bei uns gut gehen.   Herzliche Grüße   Ihr   Dr. Marc Wagner Bürgermeister Grußwort Achim Jacob  Sehr geehrte Damen und Herren,   herzlich willkommen zur Gewerbeausstellung in Hambrücken am 14. und 15. März!  Es ist eine große Freude, Sie alle an diesem Wochenende hier begrüßen zu dürfen. Unsere Gewerbeausstellung zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig, innovativ und leistungsstark die Unternehmen und Betriebe in Hambrücken und der Region sind. Ob Handwerk, Handel, Dienstleistung oder Industrie – hier erleben wir die ganze Bandbreite unternehmerischen Engagements, das unsere Gemeinde lebendig und zukunftsfähig macht.    Ein solches Ereignis ist weit mehr als eine Präsentationsfläche für Produkte und Dienstleistungen. Es ist ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des Miteinanders.  Unternehmerinnen und Unternehmer kommen mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch, neue Kontakte entstehen, bestehende Netzwerke werden gestärkt – und vielleicht wird hier auch der Grundstein für neue Ideen und Kooperationen gelegt.  Ganz besonders freut es mich, dass die Ausstellung von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm begleitet wird. Ein Kunstmarkt lädt zum Stöbern und Entdecken ein und bietet kreativen Köpfen eine Bühne. Das Thai-Food-Festival verspricht kulinarische Highlights und bringt ein Stück internationale Genusskultur nach Hambrücken. Für unsere kleinen Gäste sorgt ein kleiner Rummel mit Spiel und Spaß für leuchtende Augen. Und wer den Tag entspannt ausklingen lassen möchte, ist in der Cocktailbar genau richtig – ein Ort zum Verweilen, Austauschen und Genießen.    Mein herzlicher Dank gilt allen Organisatorinnen und Organisatoren, den teilnehmenden Betrieben, den Künstlerinnen und Künstlern sowie den vielen Helferinnen und Helfern im Hintergrund. Ohne Ihren Einsatz, Ihre Kreativität und Ihr Engagement wäre eine Veranstaltung in dieser Form nicht möglich.  Ich wünsche allen Ausstellerinnen und Ausstellern viel Erfolg, interessante Gespräche und gute Geschäfte. Ihnen, liebe Besucherinnen und Besucher, wünsche ich informative Stunden, neue Eindrücke und vor allem viel Freude auf unserer Gewerbeausstellung in Hambrücken.  Lassen Sie uns gemeinsam ein starkes Zeichen für unsere lokale Wirtschaft und für ein lebendiges Miteinander setzen.  Vielen Dank und eine erfolgreiche Veranstaltung!   Achim Jacob  Vorsitzender Gewerbeverein Hambrücken e. V.  Programm (449 KiB ) Ausstellerplan (980 KiB )

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Mitreden, mitgestalten und den Sport von morgen aktiv prägen – dazu lädt die Sportkreisjugend Bruchsal am  17. April 2026  zur Jugendkonferenz nach Hambrücken ein. Die Veranstaltung richtet sich an junge Menschen im Alter von 14 bis 26 Jahren und bietet Raum für Ideen, Wünsche und konkrete Verbesserungsvorschläge rund um das Thema Sport.   Die Jugendkonferenz beginnt um 17:00 Uhr im Forum der Gemeinde Hambrücken (Pfarrer-Graf-Straße 8, 76707 Hambrücken). Veranstaltet wird das Treffen in Kooperation mit der Gemeinde Hambrücken.   Im Mittelpunkt stehen die Themen der Jugendlichen selbst. Ohne langes Rahmenprogramm, dafür mit echtem Mitspracherecht, diskutieren die Teilnehmenden über aktuelle Herausforderungen im Sport – von Vereinsstrukturen über Trainingsbedingungen bis hin zu neuen Angeboten für junge Menschen. Ziel ist es, konkrete Anliegen zu formulieren und diese gebündelt weiterzugeben.   Die Jugendkonferenz ist Teil der landesweiten Reihe des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg unter dem Motto „Deine Stimme zählt“. Die gesammelten Ideen fließen in die Landesjugendkonferenz im Juli 2026 ein und werden dort mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Ministerien diskutiert. Bis zu fünf Teilnehmende aus jeder regionalen Jugendkonferenz können als Delegierte zur Landesjugendkonferenz am 15. Juli 2026 nach Stuttgart entsendet werden.   Für eine lockere Atmosphäre ist ebenfalls gesorgt: Pizza und Getränke stehen für alle Teilnehmenden kostenlos bereit.   Anmeldungen sind bis zum 10. April 2026 per E-Mail an info@mini-olympics.de möglich.   Die Sportkreisjugend Bruchsal hofft auf viele engagierte junge Stimmen, die ihre Perspektiven einbringen und die Zukunft des Sports in der Region aktiv mitgestalten möchten.

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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,   nachdem die närrischen Tage hinter uns liegen, möchte ich Sie hiermit über das Ortsgeschehen bzw. über aktuell laufende Projekte wie folgt informieren:   1. Am  08.03.2026  wird die  Wahl  zum 18.  Landtag  von Baden-Württemberg stattfinden. Diese erfolgt in Hambrücken in der  Schulturn-  (Urnenwahl) sowie in der  Lußhardthalle  (Briefwahl). Erstmals sind Personen ab 16 Jahren wahlberechtigt und erstmals sind auch bei einer Landtagswahl 2 Stimmen zu vergeben, eine Stimme für einen Kreiswahlvorschlag, mit dem sich Bewerber einer Partei oder Einzelbewerber im Wahlkreis um ein Direktmandat bewerben (Erststimme), und eine Stimme für die Landesliste einer Partei (Zweitstimme). Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch  und bestimmen Sie maßgeblich mit, wer die nächsten 5 Jahre auf Landesebene die auch für uns Kommunen wichtigen Entscheidungen treffen wird. Mit Stand 25.02.2026 lagen bei ca.  4.400 Wahlberechtigten  bereits ca.  1.700 Briefwahlanträge  vor.     2. Die  Errichtung des neuen Kindergartens auf dem Schulgelände  befindet sich aktuell im Zeitplan. Vor kurzem wurde die Teilbaufreigabe für die Bodenarbeiten erteilt, sodass voraussichtlich in der nächsten Woche die Baustelleneinrichtung folgen wird. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung am 25.02. die Gründungs- sowie die Rohbauarbeiten vergeben. Nach derzeitigem Stand soll der  neue Kindergarten mit einer U3- sowie einer Ü3-Gruppe zum 01.09.2026  in Betrieb gehen. Träger wird die AWO sein.    3. Am  Rathaus  laufen die Arbeiten zur  Herstellung von 2 Fluchttreppen  (Richtung Kreisverkehr und Richtung Parkplatz im rückwärtigen Bereich) auf Hochtouren. Diese sind  zwingend notwendig , weil durch Nebenbestimmungen einer in früheren Jahrzehnten erteilten Baugenehmigung formal vorgegeben und materiell aus naheliegenden  Gründen des Brandschutzes  (Gewährleistung eines zweiten Fluchtwegs bei einem Brand im Treppenhaus) erforderlich. Diese Arbeiten sollen nach aktuellem Stand in den Sommermonaten abgeschlossen werden, sodass dann auch der Gemeinderat zu seinen Sitzungen in den Sitzungssaal zurückkehren wird.  Die hierfür entstehenden Kosten werden  zu 60 %  durch Mittel aus der Ortskernsanierung  gefördert . Ferner soll in diesem Zuge im Anschluss der  Rathausvorplatz ansprechend umgestaltet  werden.  Sollten Sie insoweit geeignete Ideen und Vorstellungen haben, wäre ich für deren Übermittlung an uns sehr dankbar.   4. Nachdem in den vergangenen Jahren das Hebewerk III (am Grünschnittplatz) umfassend saniert worden ist, gerät nunmehr beim Abbau des Sanierungsstaus das  Hebewerk II  (Binsenriedweg/Wagbachstraße) ins Blickfeld. Noch  in diesem Jahr  ist die  Sanierung der Betondecke des dortigen Regenüberlaufbeckens II  mit Kosten von  ca. 250.000,– €  vorgesehen. Im  Jahr 2027  soll dann die Erneuerung der jeweils 2 Schmutz- und Regenwasserschnecken folgen, was derzeit inkl. Nebenarbeiten mit Kosten i. H. v. ca. 662.000,– € veranschlagt ist.    5. Des Weiteren laufen hinter den Kulissen die  Vorbereitungs-, Abstimmungs- und Planungsarbeiten in weiteren Projekten  weiter. Dies betrifft das  Quartierskonzept für die kommunalen Liegenschaften rund um die Lußhardthalle , die mögliche  Sanierung der Schulturnhalle  (eine Entscheidung über den gestellten Förderantrag wurde für nach Ostern angekündigt), die  Errichtung der Mehrfamilienhäuser zur Ermöglichung sozialen Wohnungsbaus im Neubaugebiet Brühl  (insoweit hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung die Offenlage des vorhabenbezogenen Bebauungsplans eingeleitet) sowie die Ermöglichung des  Baus einer Zahnarztpraxis in der Ortsmitte  (Ecke Rhein-/Hauptstraße).     6. Besonders viel Vorbereitungs- und Planungsbedarf besteht aktuell bei der  Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung . Der Bundesgesetzgeber hat die Kommunen verpflichtet, für  8 Stunden am Tag  (Schulzeit inbegriffen), an  5 Tagen die Woche  und in  48 Wochen im Jahr  eine Betreuungsmöglichkeit vorzuhalten. Beginnend mit den  Erstklässlerinnen und Erstklässlern im Schuljahr 2026/2027  wird der Anspruch jedes Jahr auf eine weitere Klassenstufe ausgedehnt. Die Gemeinde Hambrücken erhebt derzeit den voraussichtlichen Bedarf, um eine  möglichst zuverlässige Bedarfsplanung  vornehmen zu können. Abhängig davon wird voraussichtlich die  Inanspruchnahme weiterer Räume  notwendig. Zudem muss gewährleistet werden, dass weiterhin – wie bisher auch –  geeignetes und qualifiziertes Personal  zur Verfügung steht bzw. müssen ggf. Neueinstellungen erfolgen. Schließlich wird zu einem späteren Zeitpunkt vom Gemeinderat auch über die  Gebührenstruktur  zu entscheiden sein.     Sie sehen, es bleibt spannend und abwechslungsreich.   Herzliche Grüße   Ihr     Dr. Marc Wagner Bürgermeister

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