Weg zum Gemeindenetzwerk wurde begonnen

Weiter mit Leben erfüllt werden soll nun der Leitsatz für das neue Gemeindeentwicklungskonzept in Hambrücken.

Dies beschlossen die Mitglieder des Gemeindeentwicklungsausschusses, welche zusammen mit den Vertretern der Arbeitsgruppe des Zukunftsforums tagten.
Konkret gibt der Leitsatz des Gemeindeentwicklungskonzeptes vor, dass Hambrücken in 20 Jahren ein zeitgemäßes, offenes Netzwerk sein soll, zu dem sich die Menschen zugehörig fühlen.
Die Mission bestehe nun darin, dieses Netzwerk zu knüpfen, stellte Bürgermeister Thomas Ackermann in der jüngsten Sitzung fest.
Karen Dörflinger, Geschäftsführerin der Firma wyynot GmbH aus Karlsruhe und selbst wohnhaft in Hambrücken, stellte den Vertretern des Ausschusses sowie der Arbeitsgruppe das im Frühjahr überarbeitete Konzept zum „Netzwerk Hambrücken“ vor.
Dieses umfasst die Identifizierung und Zusammenführung der verschiedensten, bereits existierenden Netzwerke. Angefangen bei den Ortsvereinen, Gruppierungen und sonstigen Gemeinschaften über Kindergärten und Schulen, kirchliche Einrichtungen, dem Seniorenbeirat, Wirtschaftsvereinigungen, der Flüchtlingshilfe und vielen weiteren mehr sollen die vorhandenen Netze besser miteinander verknüpft werden. Dadurch solle auch eine bessere Transparenz bereits vorhandener Ideen, Angebote und Möglichkeiten geschaffen und in einem weiteren Schritt neue Impulse gesetzt werden. Sodann, führte Frau Dörflinger weiter aus, könne man darangehen, die Kommunikation untereinander zu verbessern. Es seien bereits viele Angebote und Dienste in der Lußhardtgemeinde vorhanden, aber der breiten Masse der Bevölkerung nicht bekannt, stellte sie fest. Zuerst soll dies konkret die Überarbeitung der gemeindlichen Homepage bedeuten. Des Weiteren sind auch Aktivitäten der Gemeinde in den sozialen Netzwerken ge-plant, um hier weitere Kommunikationsplattformen zu schaffen. Zentraler Bestandteil der Aktivitäten wird natürlich auch das vor-handene Amtsblatt der Gemeinde sein. Darauf aufbauend könnten dann weitere Schritte durchgeführt werden, welche Frau Dörflinger ebenfalls erläuterte. Sowohl die Mitglieder des Gemeindeentwicklungsausschusses als auch die Arbeitsgruppe des Zukunftsforums beteiligten sich rege mit ihren Meinungen und Ansichten an der anschließenden Diskussion. Konkret, so stellte Bürgermeister Thomas Ackermann abschließend fest, werde man nun bis Ende Mai die Netzwerke identifizieren und in einer Liste zusammenführen. Danach soll unter Beteiligung des nach der Kommunalwahl neu gebildeten Gemeindeentwicklungsausschusses zusammen mit der Arbeitsgruppe des Zukunftsforums ein Workshop für die Überarbeitung der gemeindlichen Homepage durchgeführt werden. Er dankte allen Anwesenden für ihre konstruktiven Beiträge und ihre engagierte Mitarbeit. Man werde versuchen die vorliegenden Ideen nun mit Leben zu erfüllen und weiter voranzukommen, stellte er fest.

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