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Am 18.12.2017 besuchten die Seniorenbeiratsmitglieder – Frau Rietschel und Herr Hans-Peter Haigis – die Versicherungsagentur Achim Jacob, da diese sich auch für den „Seniorenfreundlichen Service“ des Kreisseniorenrates zertifizieren lassen wollte.Nach Abarbeitung der entsprechenden Kriterienliste konnte die Zertifizierungsurkunde am 18.01.2018, durch den Seniorenbeirat – Herr Wolfgang Debatin und Herr Hans-Peter Haigis -im Beisein von BM Thomas Ackermann, an die Versicherungsagentur Achim Jacob übergeben werden. Historie Achim Jacob gründete seine Versicherungsagentur am 01.01.1998, es steht dieses Jahr also ein Grund zum Feiern an - das 20jährige Jubiläum -. Anfangs noch als Einzelkämpfer, entschied er sich im Jahre 2004 dazu, seine Qualifikation als Ausbildungsbetrieb zu nutzen. Seitdem haben regelmäßig Auszubildende den Beruf des Versicherungskaufmannes erlernt.Das Team besteht derzeit aus vier Personen, neben Achim Jacob die Kundenbetreuer BarbaraHäcker und Siawosch Alamuti, sowie dem Auszubildenden Florian Kroker.Besonderen Wert wird in der Agentur auf eine ganzheitliche Beratung und umfassenden Service gelegt, im Besonderen legt die Versicherungsagentur großen Wert darauf Senioren in allen Fragen zu beraten. Der Gang zur Zulassungsstelle gehört hier ebenso wie Begleitung bei Anwalts- oder Amtsterminen, sowie Hilfe bei der Erstellung von Patientenverfügungen undBetreuungsvollmachten dazu. Auch wenn ein Schadensfall eintritt, ist vor Ort eine schnelle und direkte Regulierung gewährleistet. Durch die jahrelangen Erfahrungen und Kenntnisse wird hier also eine Anlaufstelle für Fragen rund um die Versicherungsprodukte und darüber hinaus zu vielen Anliegen des täglichen Lebens geboten.Der Seniorenbeirat Hambrücken gratuliert der Versicherungsagentur Achim Jacob herzlich zu dieser Auszeichnung und hofft, dass dies für die Betriebe in Hambrücken ein Anreiz ist, sich ebenfalls beim Seniorenbeirat für eine Zertifizierung „Seniorenfreundlicher Service“ zu bewerben.

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Mit großer Mehrheit beschloss der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung die Aufstellung des Bebauungsplanes für das Neubaugebiet „Brühl“.Bürgermeister Thomas Ackermann und Dipl.-Ing. Arno Linder vom Erschließungsträger GkB mbH aus Karlsruhe hatten zuvor das Gremium und die zahlreich anwesende Öffentlichkeit über die Planungen für das Neubaugebiet informiert. Dieses liegt im Nordosten von Hambrücken, direkt im Anschluss an die dortige Brühlerstraße und umfasst eine Größe von rund 8,26 Hektar. Bestandteil der Planung ist auch ein Kreisverkehr an der Hauptstraße (L 556) zum Anschluss des Baugebietes an das Straßennetz. Es bestehe eine anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum in Form von Einfamilienhäusern, barrierefreien Wohnungen aber auch Geschosswohnungsbau, stellte Ackermann einleitend fest. Die bestehenden Wohnbaureserven im Ortsgebiet sind entweder ausgeschöpft oder wegen Privateigentum nur langwierig zu aktivieren. Zur Deckung der Nachfrage sieht die Gemeinde daher als erforderlich an, einen neuen Schwerpunkt für die zukünftige Wohnbauentwicklung zu schaffen. Bei der Fläche „Brühl“ handelt es sich um die letzte im Flächennutzungsplan enthaltene Wohnbaufläche, welche noch nicht umgesetzt wurde.Voraussetzung für die Realisierung des Wohngebietes ist die Schaffung einer planungsrechtlichen Grundlage in Form eines Bebauungsplanes. Arno Linder informierte anschließend über den aktuellen Sachstand der Eigentümergespräche sowie das schon vorliegende Grobkonzept. Die anschließende Diskussion im Gremium drehte sich dann vor allem um die geplante Größe des Neubaugebietes, welche von einigen Mitgliedern des Gemeinderates kritisch gesehen wurde. Die ebenfalls vom Gremium geäußerten Bedenken hinsichtlich des Naturschutzes, der weiteren Flächenversiegelung sowie der Benachteiligung der Landwirtschaft wurden seitens des Planers aufgenommen und werden nun im weiteren Verfahren abgearbeitet. Abschließend stimmte der Gemeinderat mit sechs Ja-Stimmen bei einer Neinstimme der Eröffnung des Bebauungsplanverfahrens zu. Auf der Grundlage eines städtebaulichen Konzeptes wird nun ein Bebauungsplanvorentwurf erstellt. Dieser wird mit dem Gemeinderat abgestimmt, damit dann das weitere Verfahren angegangen werden kann.Die Bekanntmachung zum Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan entnehmen Sie bitte dem amtlichen Teil dieses Mitteilungsblattes. (jk)

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Einstimmig billigte der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung die Planungsziele und die Aufstellung des Bebauungsplanes für das Gebiet „Grüner Baum“. Das innerörtliche Areal, in dem sich derzeit der Bauhof der Gemeinde, eine Volksbank, zwei Parkplätze und mehrere Wohngebäude befinden, soll neu überplant werden.Dr.-Ing. Frank Gericke vom Planungsbüro Modus Consult informierte das Gremium und die zahlreich erschienene Öffentlichkeit über die Planungsziele und das weitere Verfahren. So sollen im Gebiet etwa 30 neue Wohneinheiten für verschiedene Zielgruppen wie Familien, Singles, junge Paare und junge Senioren angeboten werden. Die Größe des Gebietes beträgt ca. 5000 m². Der Gemeinderat billigte auch die entsprechenden Planungsziele als Grundlage sowohl für das Bebauungsplanverfahren als auch für die Investorensuche. Zur Realisierung der Bebauung auf den gemeindeeigenen Flächen soll ein Investor gefunden werden, der die Grundstücke erwirbt und sie nach den Planungszielen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde bebaut. Einstimmig beschloss der Gemeinderat ein Verfahren zum „wettbewerblichen Dialog“ gemäß § 18 VGV.Mit den Planungsleistungen sowohl für das Vergabeverfahren als auch für die Erstellung des Bebauungsplanes wurde ebenso einstimmig das Büro Modus Consult aus Karlsruhe beauftragt.Bürgermeister Thomas Ackermann stellte fest, dass es durch die Unterbringung der Flüchtlinge im Landkreisgebäude in der Wittumstraße die einmalige Möglichkeit gebe, das Quartier nun neu zu entwickeln und der große Vorteil sei, dass die Grundstücke fast ausnahmslos im Gemeindeeigentum sind. Auch die Planungen für die Verlegung des Sozialgebäudes des Bauhofes seien bereits angelaufen, so dass eine zügige Umsetzung des Verfahrens anvisiert sei, so das Ortsoberhaupt.Dem schloss sich auch Gemeinderat Theo Mahl (CDU) an. Er plädierte dafür, den Zeitrahmen recht eng zu halten und die Maßnahme möglichst noch 2018 so umzusetzen, dass dem Investor ein baureifes Grundstück zur Verfügung steht. Die Bekanntmachung zum Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan entnehmen Sie bitte dem amtlichen Teil dieses Mitteilungsblattes. (jk)

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Bei einer Enthaltung beschloss der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung die weitere Vorgehensweise zur Erarbeitung des Gemeindeentwicklungskonzeptes.Bürgermeister Thomas Ackermann hatte zum Tagesordnungspunkt die Geschäftsführerin der Karlsruhe Agentur wyynot, Frau Karen Dörflinger begrüßt, welche mit der Begleitung des Prozesses beauftragt wurde.Fachbereichsleiter Jochen Köhler informierte das Gremium im Anschluss über den aktuellen Sachstand auf der Grundlage der bisherigen Arbeit des Gemeindeentwicklungsausschusses sowie der Arbeitsgruppe des Zukunftsforums.So habe man sich im Dezember die Vision als Leitsatz für das Gemeindeentwicklungskonzept gegeben, dass Hambrücken in 20 Jahren ein zeitgemäßes, offenes Netzwerk sein soll, zu dem sich die Menschen zugehörig fühlen.Aufgabe der Gemeindeverwaltung ist es nun, die notwendigen Akteure für dieses Netzwerk zu aktivieren. Hierzu wird derzeit eine Liste mit allen relevanten Gruppierungen und Ansprechpartnern der Lußhardtgemeinde erstellt.Geplant ist, ein gemeinsames Treffen mit allen Ansprechpartnern durchzuführen, in denen diesen die Vision vorgestellt wird. Dieses ist für das Frühjahr 2018 vorgesehen.Hintergrund dieser Maßnahme ist, die Entwicklung des Gemeindeentwicklungskonzeptes auf eine breitere Basis zu stellen, da die bisher beteiligte Arbeitsgruppe des Zukunftsforums vorwiegend aus Vertretern des örtlichen Gewerbes besteht.Man erhoffe sich, so Bürgermeister Thomas Ackermann abschließend, vom Gemeindeentwicklungskonzept ein tragfähiges, zukunftsorientiertes Leitbild, um die Gemeinde Hambrücken attraktiv zu halten.(jk)

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Frau Marliese Just
Telefon 07255/7100-14
Fax 07255/7100-88
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